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biologisches Endgerät schrieb am 9.5. 2026 um 11:55:54 Uhr über

Kindeszerstückelung

Begriff aus der antiken Geburtshilfe. Klar war, bei einer Schwangeren die soweit war, das Kind mußte raus. Die Umstände waren nicht immer ideal. Bei einigen verlief die geburt problemlos. Andere bekamen das Kind nicht heraus, aus Schwäche, Übermüdung, Gründen. Wenn das Kind nicht heraus kam bedeutete das für Beide den Tod. Man wollte wenigstens ein Leben retten. Starb die Mutter, schnitt man der Mutter den Bauch auf und manchmal lebte das Kind noch und man konnte es retten. Starb das Kind und die Mutter lebte noch, so versuchte man mit allen möglichen methoden das Kind aus ihr heraus zu holen. Eine davon war die sogenannte Kindeszerstückelung, bei der man das Kind in Teilen hervorzog. Über die Art wie genau das Kind zerstückelt wurde und ob es dafür noch in antiken Gräbern gefundene Werkzeuge gibt hat der Radiobericht der übrigens am Nachmittag lief keine Auskunft gegeben.


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