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Träume sind Erlebnisse des in drei, höchstens vier, Dimensionen eingeengten Geistes in den höheren Dimensionen. Wir reisen quer zur Zeit oder asymptotisch an der Grenze der drei Dimensionen, die Lichtgeschwindigkeit als Radius der Kugelgrösse des 4-dimensialen Raumes anerkennend, aber die Kugelfläche nur gerade so tangierend.
Die anderen sind auch da, die Bekannten und die Fremen, und wir können sie fragen »Bin ich eigentlich öfter hier?« Die Antworten erfolgen oft in zu Farben und Geräuschen geronnenen Ausschnitten von Wahrnehmungen und Erinnerungen, nicht nur aus der eigenen Wachzeit und Wahrheit, sondern auch als Einschnitte oder Durchgänge der Polytope aus höheren Dimensionen durch die unerer Träume, die in immer irrwitzigeren Kombinationen für den beobachtenden Verstand der 3ten und 4ten Dimensionen unbeschreibbar bleiben. Wir sind n-dimensional und und dessen auch teilweise bewußt, bevorzugen aber doch den sicheren Boden der kontrollierbaren 4-dimensionalen Welt, den wir zu verstehen und durchschauen glauben - oder hoffen.
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