Klonnebenkosten
Bewertung: 1 Punkt(e)Nebenkosten waren schon immer ein gutes Geschäft. Naja, wie gesagt, die Rechnung kommt meist hinterher, und das ist auch mit Biotech nicht anders.
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| Der erste Text | am 17.2. 2003 um 20:21:10 Uhr schrieb quimbo75@hotmail.com über Klonnebenkosten |
| Der neuste Text | am 20.8. 2022 um 16:20:02 Uhr schrieb schmidt über Klonnebenkosten |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 3) |
am 9.7. 2008 um 19:52:56 Uhr schrieb
am 10.8. 2004 um 08:57:31 Uhr schrieb
am 20.8. 2022 um 16:20:02 Uhr schrieb |
Nebenkosten waren schon immer ein gutes Geschäft. Naja, wie gesagt, die Rechnung kommt meist hinterher, und das ist auch mit Biotech nicht anders.
Ha! Von wegen Nebenkosten! Achtzehn Jahre Alimente
zahlen für eine ausgerissene Haarwurzel oder ähnlichen
Biomüll!
Klonen?
Niemals!
Dann lieber die konventionelle Methode, da hat man
wenigstens ein paar Augenblicke Spaß gehabt.
hab ich letzthin auf wertschrift.net gelesen und es hat sich fieserweise in mein gehirn eingehämmert - ich kriegs nicht mehr los, das wort. was es zu bedeuten hat, keine ahnung, die frage war, so oder ähnlich: »gibt es eine möglichkeit, die klonnebenkosten zu senken?« das hab ich mich dann auch gefragt. und frags mich noch immer.
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