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Ich weiß nichts über diese spezielle Gruppe.
Was ich jedoch beobachtet zu haben vermeine, ist, dass die kleinen christlichen Gruppen, zumeist Protestanten, oft historisch aus der Täuferbewegung entstanden, ein sehr viel intensiveres Gemeindeleben kennen als die Anhänger der Amtskirchen. Dawkins hat einmal darüber spekuliert, dies sei wohl notwendig für die kleinen Gruppen, um ihre Memplexe erfolgreich zu verbreiten.
Ich kann mir vorstellen, dass das für manche Leute allein ein Verkaufsargument ist. Besonders, wenn man sonst nicht viele Freunde hat und schlecht auf Menschen zugeht. Nicht alle, auf die das zutrifft, sind schlecht. Einige sind sehr schlecht, ja. Die meisten aber dürften einfach nur Pech in ihren Sozialleben haben.
Das gibt Anlass zum Glauben, jenseits jeder Rationalität. Was könnte ein Gottesbeweis leisten, was die Gewissenheit, Sonntag Nachmittag eine Gruppe zu haben, zu der man geht, überwöge?
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