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Schmidt (é) schrieb am 10.3. 2026 um 08:25:35 Uhr über

ich-merk-an-jeder-silbe-seines-tonfalls

alles merk ich. ich hab sofort ein komplettes bild seines gesamten charakters. nichts ist verräterischer als die stimme, die silben, die sprache, sie ist ein völlig offenes buch dem der sie lesen kann. gestern noch, da hatte ich eine schöne geschichte. Und ich dachte, das vergesse ich nicht. Und heute. Heute ist alles weg. Und wieder ein neuer tag den es zu überstehen gilt. Wie doch der Frühling unbarmherzig wirkt wenn du nicht hinaus beflügelt auf die suche nach weib, das auch ist so eine musiklische krankheit, nix zurücknehmen zu wollen einer einmal eingetippten schrift, den prozess, die verirrung sichtbar nachen narren die ihr alle, und auch viel spaß mit den anderen idioten hier


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