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Das Licht fiel sanft durch die Bäume und malte Schatten auf seine Haut. Er lag auf der Wiese, nervös und zugleich erregt. Sie trat näher, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen.
„Nun, mein Kleiner“, flüsterte sie verführerisch. „Heute mache ich dich fertig.“ Ihre Finger strichen über seine Brust, während ihre Augen ihn herausforderten. „Das hält er nie durch“, dachte sie und spürte, wie er vor Spannung vibrierte.
Sie begann, ihn mit sanften Berührungen aus der Fassung zu bringen, jede Berührung ein Spiel, das ihn zum Stöhnen brachte. „Glaubst du, du kannst widerstehen?“, fragte sie, während sie sich über ihn beugte, seine Brust streichelte und seine Lippen küsste. Sein Atem wurde schneller, und sie wusste, dass er am Rande des Abgrunds stand. Sein Glied pulsierte vor Lust und schleuderte sein Sperma in das Gras. Sie war die Meisterin des Spiels, und er war ihr Spielzeug. Und das Spiel war noch längst nicht zu Ende.
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