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nukleare Lenkungsgruppe schrieb am 31.5. 2026 um 10:43:47 Uhr überTonart-Traum |
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während des einschlafens spiele ich innerlich manchmal Klavier und bewege also die Finger auf Tasten. Dabei denke ich mir bestimmte tonarten aus die es im Grunde gar nicht gibt und versuche mir vorzustellen wie die wohl klingen. Wenn man sich in gedanken eine zeit lang auf bestimmten Tasten bewegt hat kommen sie einem vertrauter vor und fast natürlich. Sogar das Ohr gewöhnt sich wo es anfangs noch sich scheut wenn neue Klänge auftauchen. Mit der Zeit werden die nur gedachten bewegungen der Finger auf den tasten auch virtuoser und sie begreifen schneller und Präzise. Außerdem strengt diese Art des stillen Liegens und Denkens, sich Vorstellen, auch genauso an wie normales Üben am Klavier. Das spürt man deutlich weil der denkende Kopf nach einer zeit eine Pause verlangt.
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