justieren
Bewertung: 1 Punkt(e)Wenn man etwas nicht (mehr) justieren kann, wirft man es weg oder schenkt es jemand, für den die nun vermutlich eingeschränkte Brauchbarkeit keine Rolle spielt.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 12, davon 12 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (41,67%) |
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| Der erste Text | am 7.5. 2001 um 10:28:55 Uhr schrieb thefade über justieren |
| Der neuste Text | am 8.1. 2018 um 13:56:51 Uhr schrieb Christine über justieren |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 6) |
am 24.3. 2007 um 19:06:04 Uhr schrieb
am 8.1. 2018 um 13:56:51 Uhr schrieb
am 24.4. 2016 um 20:36:37 Uhr schrieb |
Wenn man etwas nicht (mehr) justieren kann, wirft man es weg oder schenkt es jemand, für den die nun vermutlich eingeschränkte Brauchbarkeit keine Rolle spielt.
»Justieren« ist ein Relikt aus der analogen (nicht-digitalen) Welt. Digital ist alles klar, 0 oder 1, richtig oder falsch, Strom oder kein Strom.
Analog dagegen, das lässt Zwischenwerte zu, und damit auch kleine Ungenauigkeiten, Abweichungen vom »Normalfall« oder »Idealwert«. Indem man dann justiert, versucht man diese »Fehler« so weit wie möglich zu reduzieren.
Das Gegenteil von justieren ist dejustieren, also etwas bewusst so zu verändern. dass es seinen Zweck nicht (mehr) optimal erfüllt.
Dahinter steckt im übrigen nicht immer eine schlechte Absicht, man könnte vor einer Prüfung im KFZ-Handwerk z.B. die Scheinwerfer verstellen, damit der Prüfling seine Fähigkeit, diese zu justieren, beweisen kann.
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