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Pasolini schrieb am 18.3. 2026 um 16:22:08 Uhr überLandschaft-ohne-Beugen |
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die welt als solche ist zu groß für den menschen. der mensch ist ein Höhlenwesen und ein Pflanzenfresser und ein Jäger. der Bauer beugt sich um die Pflanze Reis in den Schlamm zu setzen. Das Beugen bei Begegnungen scheint eingewachsen und überflüssig. wir alle sind wahre Wunder und zerstören alles mutwillig und grundlos. es wird immer nur hoffnung beschworen. Real existieren tut sie nicht. Aber alle sagen glauben hilft. Solange das so ist, ist der mensch aus der natur gefallen. Dann denkt er nicht mehr wirklich. Dann hat er sich ergeben. Dem Urwald den anderen. Der restwelt. Die ist irgendwann so stark und so anders das ein verstehen in unerreichbarer ferne. erst wenn man den zustabnd kennt kann man davon berichten wenn man zu berichten fähig aber die arroganz der jungen sie wüßten von was sie sprechen ist wahrlich erschütternd. |
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