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Freifräulein von Pössnitz schrieb am 16.9. 2026 um 16:11:23 Uhr über

Schloßgespenst

Das Gespenst, die Gespenst, der Gespenst -
Ja, was denn jetzt?

Also ich bin die Gespenst. Meine Aufgabe ist es, mich um allein reisende Jungesellen zu kümmern. Mir zuliebe sollen sie statt einer Nacht eine ganze Woche bei uns bleiben. Und es gelingt mir meistens.

Ich kenne alle geheimen Gänge und Tapetentüren, die in die Zimmer unserer Gäste führen. Und wenn ich dort meinen Auftritt habe, trage ich nur einen hauchdünnen Schleier über meinen strammen Brüsten. Wenn ich dann zu ihm unter die Bettdecke schlüpfe, animiert ihn sein ständig härter werdender Penis, genau diese in seine Hände zu nehmen.

Während der komenden Nächte wird unser Verhältnis immer intimer. Sex gegen Zimmermiete. Und er wird es niemals in seinem Leben bereuen.



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