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Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 12:50:54 Uhr über

erlebnis

Das Messeerlebnis
Von Peter

Bei meinem letzten Besuch einer Technik Messe hatte ich ein tolles Erlebnis. Am Stand einer englischen Firma machte ein blondes Mädchen die Produktvorführung. Am Produkt selber war ich zwar nicht so interessiert, jedoch an ihren Beinen und Schuhen. Sie war ca. 25 Jahre alt, ca. 1,75 groß, sehr schlank, trug eine weiße Bluse, einen schwarzen Minirock, hautfarbene Nylons und hypermoderne schwarze Pumps mit pointed toes und einem quadratischen mind. 10 cm Absatz. Die Produktshow machte sie zwar sehr gut, noch besser hingegen - scheinbar unbewußt - die Beinshow.
Wow, diese Frau verstand es ihre Beine, Füße und Schuhe ins rechte Licht zu rücken. Die Show dauerte ca. 20 Minuten. Ich war fasziniert von ihr. Auf einer Messe solche Schuhe zu tragen, mind. 8 Stunden darin zu stehen und zu gehen das verlangt den Füßen viel ab.
Während der Show schweifte meine Phantasie ab. Wie sie es wohl genießen wird am Abend aus diesen Schuhen zu schlüpfen, wie sie wohl in diesen Schuhen schwitzen würde, wie ihre Füße und die Schuhe riechen würden nach diesem Tag, der ganzen Messe...
Das Ende der Show riß mich aus diesen Gedanken. Ich ging weiter und kam zu einer Ecke, wo man rauchen konnte. Es gab dort Tische mit Stühlen und Stehtische. Da alle Stühle belegt waren zündete ich mir an einem Stehtisch eine Zigarette an und dachte sofort wieder an diese Beine in diesen geilen Schuhen. Da hörte ich ein Geräusch, daß ich so liebe - klack, klack, klack - ich dreht mich instinktiv herum. Es war das Mädchen mit einem Kollegen von ihrem Stand. Sie stellten sich zwei Tische weiter hin, um ebenfalls eine Zigarette zu rauchen.
Sich scheinbar unbeobachtet fühlend begann sie mit meiner Lieblingsshow. Sie schlüpfte abwechselnd aus ihren Schuhen, streckte die Zehen, spielte mit den Zehen am Rand ihrer Pumps glitt dann wieder in den Schuh. Sie hatte wunderbare Füße. Ich bemerkte, daß ihre Strümpfe im Bereich der Zehen und der Ferse vom Innenleder der Schuhe schwarz verfärbt waren. Mir wurde beim diesem Anblick fürchterlich heiß. Leider dauerte das ganze Spiel nur eine Zigarette lang. Dann verschwand sie wieder in Richtung Stand. Sehnsüchtig blickte ich ihr nach.
Zwei Stunden später suchte ich wieder diese Ecke auf und hatte diesmal Glück und fand einen leeren Tisch mit vier Stühlen. Müde setzte ich mich. Mir taten die Beine weh. Ich dachte wieder an sie. Wie schlimm müssen ihr erst die Füße weh tun. Ich hatte mir einen Kaffee geholt und las im Ausstellungskatalog, als mich eine Frauenstimme auf englisch ansprach, ob noch ein Platz frei sei. Ich blickte hoch und wurde sofort rot. Es war sie. Spontan habe ich ihr geantwortet, daß alle drei Plätze frei sind. Auch sie hatte sich eine Tasse Kaffee geholt und zündete sich nun eine Zigarette an. Fast automatisch schlüpfte sie aus ihren geilen Schuhen und räkelte ihre Zehen. Nun hatte ich einen super Blick auf ihre Füße und Schuhe. Erst jetzt bemerkte ich, daß sie am Fußrücken ein Tatoo (eine Rose) hatte. Außerdem konnte ich mir die Schuhe nun genauer betrachten.
Das Innenleder war schwarz und sie mußte sie schon sehr oft und lange getragen haben, da die goldene Markenaufschrift kaum noch zu lesen und der Wildledereinsatz im Fersenbereich glatt und glänzend poliert war. Außerdem entdeckte ich im Zehenbereich eine Teileinlegesohle aus glattem hellbraunen Naturleder. Darauf wiederum konnte man deutlich den Abdruck ihrer Füße erkennen. Seit sie saß habe ich gedankenversunken nur auf ihre Schuhe und Füße gestarrt.
Ich schreckte aus meinen Gedanken hoch, als sie mich erneut ansprach. »Ich hoffe es stört sie nicht. Aber meine Füße bringen mich noch um...« Ich antwortete ihr, daß mich das wirklich nicht stört und ich das bewundere, wenn eine Frau mit solchen Schuhen auf eine Messe geht. Sie lachte auf. »Daß ist mein kleines Geheimnissagte sie. »Sie sollten mal sehen wie viele Männer an unserem Stand stehen bleiben
»Das kann ich mir gut vorstellen. Es sind wunderschöne Schuhe und sie haben wunderschöne Beine
Sie bedankte sich und erklärte, daß sie nun wieder zurück müßte. Dann schlüpfte sie in die Schuhe und stand auf. Setzte sich jedoch gleich wieder, zog die Schuhe wieder aus und entfernte die Einlegesohlen. »Jetzt sind sie nicht mehr so engsagte sie und ging.
Ich blickte ihr nach. Die Schuhe saßen nun so locker, daß sie beim Gehen mit der Ferse leicht herausrutschte. An einem Abfalleimer blieb sie noch mal kurz stehen warf die Einlegesohlen achtlos weg und war verschwunden. Meine Chance, ein ganz besonderes Messeandenken zu ergattern. Ich ging auch zu diesem Abfalleimer, sah mich um, ob mich jemand beobachtet und nahm mir die Sohlen. Mein nächster Weg führte zur Toilette. Nun konnte ich mir die Sohlen genau betrachten. Sie waren immer noch leicht feucht und hatten den dunkelbraunen Abdruck ihrer Zehen. Nun inhalierte ich tief den köstlichen, geilen Geruch, einem Gemisch aus Leder, dem Duft ihrer Füße und Parfum. Nun war es komplett um mich geschehen. Ich mußte meinem Druck Luft verschaffen...


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