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Die attraktive prallippige Kam, sehr junge Tante
von Gine und Georg,begleitet sie nach St.Georgen
an der Ister,wo es einen von Forellen bevölkerten
grünen Fluß,Almen,schöne alte Häuser, Höhlen
und gewaltige Berge gibt. Während die zwei Jugendlichen in einem Ferienlager sind,lebt sie
beim Lehrer. Sie hat den ländlichen Dialekt gut
gelernt und sich passend mit einem Hut mit Feder,
Bergschuhen und einer Krachledernen ausgestattet.
Gine verliebt sich in ihren Mitschüler Hans,
Georg in ein hübsches Mädchen aus dem Ort,und
Kam in einen feschen jungen Mann. Wenn sie nicht
mit ihm zusammen ist,hilft sie den Ortsbewohnern,
auch z.B.bei der Ernte,beim Hühnerfüttern,beim
Melken. Und zwischendurch schlabbert ihr eine der
Kühe,die sie melkt,die Lippen ab.
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