Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (25,00%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,188 Punkte, 6 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.2. 2002 um 09:29:30 Uhr schrieb
FiXed über Algorithmus
Der neuste Text am 11.11. 2016 um 11:27:54 Uhr schrieb
Packmann über Algorithmus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 28.2. 2007 um 13:39:51 Uhr schrieb
Yadgar über Algorithmus

am 27.10. 2016 um 07:49:58 Uhr schrieb
Christine über Algorithmus

am 29.7. 2004 um 23:46:38 Uhr schrieb
Chris über Algorithmus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Algorithmus«

FiXed schrieb am 21.2. 2002 um 09:29:30 Uhr zu

Algorithmus

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine Vorschrift zur Durchführung einer Tätigkeit.
Meist in einem Zug mit »Programmieren« und »Softwareentwicklung« genannt.

Algorithmenentwurf wird gerne über die »schrittweise Verfeinerung« betrieben. Ein von Prof. Dr. Niklaus Wirth häufig propagiertes und bewährtes Vorgehen.
Es eignet sich für den Entwurf von rekursiven, als auch iterativen Algorithmen.

Guschnatz schrieb am 28.10. 2007 um 21:12:19 Uhr zu

Algorithmus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Algorithmus ist eine endliche Abfolge von Schritten, die sehr oft elementar sein sollten, die zur Lösung einer bestimmten Klasse von Problemen führt.
Eines der wichtigsten Charakteristiken eines Algorithmus ist seine Repuzierbarkeit. Unter gleichen Bedingungen führt ein Algorithmus zu gleichen Ergebnissen. Erst das Vorhandensein eines Algorithmus macht das Problem lösbar.

minnehaha schrieb am 28.2. 2006 um 15:57:51 Uhr zu

Algorithmus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Lebensläufe sind nun einmal periodisch -
maximale Aktivität wechselt mit minimaler Aktivität -
und diese Periodizität läßt sich als biologische Schwingung darstellen, da kein Lebensvorgang linear abläuft.
Von altersher ist bekannt, dass unsere Lebensabläufe ständigen Schawankungen unterworfen sind, dass es gute und weniger gute Tage gibt. Tage, an denen einem alles gelingt und solche, an denen jegliches Selbstvertrauen fortgespült scheint und nur eiserne Selbstdisziplin hilft, unser Tageswerk recht und schlecht zum Abschluss zu bringen.
Also: nach jeder Phase der Kraftabgabe folgt die der Erholung, Regeneration.
Die Frage nach dem »Wann« interessiert uns -
es empfiehlt sich an dieser Stelle, einen Blick in die Schriften von Wilhelm Fliess (1858 - 1928) und Hermann Swoboda (1873 - 1963) zu wagen.
Auf der Suche nach einem »Algorithmus des Lebens« geben deren Schriften genug Ansatzpunkte, unsere seit der Geburt festgelegten physichen, psychischen und geistigen Phasen geschickter nutzen zu können.

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