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»Abbé,« sagte ich, »wozu noch warten? Vögle mich gleich hier. Die Kirche ist geschlossen, der Altar sei unser Bett. Beeile mich mit den Vergnügen wieder bekanntzumachen, denen ich täglich nachweine. Glaubst du, daß einer von denen, welchen ich mich in dieser verfluchten Stadt hingegeben, sich auch nur um meinen Arsch gekümmert hat, wo ich doch einzig und allein die Angriffe auf ihn liebe, und alles andere Vergnügen nur als Anhängsel und Episoden auffasse.« »Wohlan,« sagte Chabert, »so widmen wir uns ihm.« Er stützte meinen Bauch auf den Altar und als er meine Röcke gelüftet, bewunderte er meinen Arsch. »O, Juliette,« rief er aus, »dein Popo ist immer der gleiche. Nur mit der Venus zu vergleichen.« Er verneigt sich und küßt ihn. Ich liebe es in meinem Arsch die Zunge zu fühlen, auf der Gottes Wort geruht
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