Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 908, davon 810 (89,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 160 positiv bewertete (17,62%)
Durchschnittliche Textlänge 193 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,101 Punkte, 316 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.11. 1999 um 11:02:11 Uhr schrieb
Reinhold über Arsch
Der neuste Text am 10.11. 2025 um 22:10:35 Uhr schrieb
Yadgar über Arsch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 316)

am 2.3. 2014 um 07:49:29 Uhr schrieb
JuanCarlos über Arsch

am 30.4. 2014 um 12:38:36 Uhr schrieb
strafe über Arsch

am 8.12. 2006 um 14:22:06 Uhr schrieb
Schnecki über Arsch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arsch«

Sophie schrieb am 7.2. 2010 um 20:31:25 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Meine Mutter war sehr streng und hatte etwas spezielle Erziehungsmethoden. Wenn ich mal wirklich Mist gebaut habe, also bei Lügen, Frechheiten, Streichen usw. musste ich immer ins Zimmer. Sie gab mir immer 5 Minuten um mich auszuziehen und dann auf den Rücken zu liegen. Sie holte dann schon mal irgendeinen gegenstand wie ein Kochlöffel, Kleiderbügel, Fliegenklatsche, Teppichklopfe oder so ähnlich und dann kam sie in mein Zimmer. Dann sagte sie mit barscher Stimme:»Umdrehen!« Meist bekam ich es schon da mit der Angst zu tun und machte nicht das was sie wollte. Da packte sie mich kurzerhand und ich musste ans Bett knienen und den oberkörper auf die Matratze legen. Mein nackten Po zeigte schön in die Luft. Bevor sie schlug, hielt sie eine lange Standpauke und irgendwann sauste der gegenstand auf meinen Po. ich schrie schon da auf, heulte und bat um Verzeihung. Vergebungslos. Nach ca. 20 Schlägen musste ich im Bett auf den Rücken liegen und die Beine anwickeln. Dann gabs nochmal saftig was hinten drauf. Als sie fertig war, stapfte sie davon und holte eine Spritze und meist ein Zäpfchen, Dinge, vor denen ich höllische Angst hatte. Nun gabs noch 5 Klapse mit der hand, bis sie sagte:»Auf den Bauch und Pobacken anspannen!« wenn ich dies nicht tat, holte sie wieder den Kleiderbügel und verdrosch mir wieder den Hintern, bis er nur so glühte. Dann stich sie grob ein. Als sie mir eine Spritze verpasste hat, musste ich ein Zäpfchen entgegen nehmen, was auch immer ein riesen Theater gab. Und wenn sie fertig war, legte sie mich erneut übers Knie und verdrosch mir mit etwa 30 Schlägen nochmals den frisch gepiksten Po. Danachh musste ich immer eine enge Hose anziehen und ins Bett. Und alle halbe Stunde gabs nochmals einen versohlten Hintern, bis ich endlich schlief.

Lola schrieb am 16.2. 2008 um 16:02:54 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 10 Punkt(e)


Das was Anonietta geschrieben hat mag ich auch,so richtig den Arsch geklopft bekommen. ich liebe es aber nicht auf den nackten sondern im engen Rock das ist geil wenn ich ein paar Tage nicht sitzen kann.

Hajo schrieb am 5.6. 2008 um 10:55:53 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Der nackte Arsch bei allen 8-19 jährigen Jungen sollte mindestens einmal pro Woche mit dem Rohrstock verprügelt werden. Je nach dem für welche Tat bekommt der Junge dann vom Vater mindestens 25 saftige Hiebe auf sein völlig nacktes Hinterteil und kann einige Tage nicht mehr richtig sitzen wegen der heftigen Schmerzen und dicken Striemen der Strafe.

tani schrieb am 3.4. 2005 um 18:10:12 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 10 Punkt(e)

habe auch gestern gegen 18.00uhr den arschvoll
ge
griegt, und zwar mit der lederpeitsche ca.120mal
auf den nackten arsch .

Duracell schrieb am 26.4. 2005 um 20:45:12 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Spurbreite von Eisenbahnen in den USA und in Kanada (der Abstand zwischen den Gleisen) ist 4 Fuß 8.5 Zoll. Dies ist auch der Spurabstand hierzulande mit 1435 mm. Das ist eine ziemlich krumme Zahl. Warum wurde gerade diese Spurbreite verwendet? Weil Eisenbahnen so in England gebaut worden waren und die Eisenbahnen der USA wurden von englischen Auswanderern gebaut. Warum hatten die Engländer sie so gebaut? Weil die ersten Eisenbahnlinien von denselben Leuten gebaut worden waren, die vor den Eisenbahnstrecken auch die Straßenbahnlinien gebaut hatten, mit eben jener Spurbreite. Und warum hatten die Straßenbahn-Leute jene Spurbreite benutzt? Weil sie dieselben Werkbänke und Werkzeuge verwendet hatten wie beim Bauen von normalen Wagen, welche auch diesen Radabstand hatten. Nun gut. Aber warum hatten die Wagen genau diesen Radabstand? Weil die Räder der Wagen sonst zu Bruch gegangen wären beim Fahren auf gewissen Fernstraßen in England, da diese Straßen tief eingefahrene Rillen in diesem Abstand hatten. Wer hatte diese Straßen gebaut, die so alt waren, dass die Wagen tiefe Furchen gefahren hatten? Die ersten Fernstraßen in England, wie überall in ganz Europa, waren vom römischen Kaiser für seine Legionen gebaut worden und sind immer noch in Gebrauch. Und die Furchen in den Straßen? Die ursprünglichen Furchen, auf die jedermann Rücksicht nehmen musste, aus Angst, sonst die Wagenräder zu Bruch zu fahren, stammten von römischen Streitwagen, die überall im Römischen Reich den gleichen Radabstand hatten.

Die Standard-Eisenbahn-Spurbreite in den USA von 4 Fuß 8.5 Zoll ist abgeleitet von der ursprünglichen Spezifikation für römische Streitwagen. Spezifikation und Bürokration sind unsterblich. Wenn Sie also das nächste Mal irgendeine Spezifikation vorgelegt bekommen und sich wundern, welcher Pferdearsch wohl darauf gekommen ist, könnten Sie genau ins Schwarze getroffen haben, weil nämlich der römische Streitwagen genau so breit gemacht worden war, dass er Platz bot für zwei Hintern von Armee-Pferden. Damit haben wir endlich die Antwort auf die ursprüngliche Frage.

Steffen schrieb am 5.3. 2005 um 14:41:13 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 10 Punkt(e)

Vor ein paar Tagen habe ich eine 5 in Mathe nach Hause gebracht. Mein Vater arbeitet in einem Museum in dem auch eine Schule aus den 50er dargestellt war. Zur Strafe fuhren wir hin, ich heulte mir die Augen aus dem Kopf den ich kannte die Prozidur schon: ich zog mich aus und legte mich auf die Schulbank, dann donnerte der Rohrstock auf meinen nackten Hintern ein. An die 80 mal. Zu Vater machte Fotos und vor jeder Klassenarbeit hielt er mir sie vor und sagte: Wenns keine 2 wird setzt es was. Morgens vor der Arbeit musste ich mich nochmal über die Sofalehne beugen um mir noch mal 30 Hiebe mit dem Gürtel abzuholen.

Tina schrieb am 7.2. 2010 um 22:12:27 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hallo Sophie !!!
Macht das Deine Mutter heute auch noch so?
Was für eine Spritze wurde Dir denn verpasst?
Was wurde denn am nächten Tag gemacht ?

Pit schrieb am 30.9. 2005 um 17:25:48 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn ich an meinen Arsch denke,
wie oft der mit einem Stock verhauen wurde,
tut er mir immer noch weh.

Viel schöner ist es, einen Arsch liebevoll zu streicheln und nicht mit dem Stock zu
verhauen.

Es ist schade, dass die kurzen Hosen heute wie Waschlappen an den Beinen hängen und die doch sicher manchmal besonders schönen Ärsche verstecken.

Da macht es ja nicht mal Spaß draufzuhauen.

clemens schrieb am 5.7. 2001 um 22:45:02 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 11 Punkt(e)

der Arsch ist neben dem Schwanz das wichtigste Körperteil des Mannes. Beides, Arsch und Schwanz, kommen besonders schön in kurzen Lederhosen zur Geltung. Mir juckt es in den Fingern, einen Kerl in kurzer Lederhose übers Knie zu legen und ihm den Arsch zu versohlen. Spanking nennt man das, oder auch flag

Harald schrieb am 30.12. 2009 um 08:29:15 Uhr zu

Arsch

Bewertung: 10 Punkt(e)

Erziehung. Den Arsch voll kriegen. Jetzt gibts Dresche kleines. Ein Arschvoll hat noch nie geschadet.

Einige zufällige Stichwörter

ArnoldSchönberg
Erstellt am 4.3. 2003 um 23:51:44 Uhr von flugteo, enthält 7 Texte

Seufzer
Erstellt am 7.3. 2000 um 11:26:55 Uhr von Greif, enthält 15 Texte

Schlumpfine
Erstellt am 12.10. 2003 um 17:02:15 Uhr von Wenkmann, enthält 13 Texte

garantieren
Erstellt am 14.5. 2010 um 23:41:52 Uhr von Heinz, enthält 5 Texte

Barriere
Erstellt am 18.4. 2007 um 12:17:23 Uhr von Alter_Schwede, enthält 10 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2243 Sek.