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Reuters, am 16.4. 2001 um 18:35:17 Uhr
Bus

Bei einem
Unfall mit einem deutschen
Reisebus im Zentrum Londons
sind am Ostersonntag sieben
Menschen verletzt worden, darunter nach Angaben
der Polizei der Fahrer und sein Sohn schwer. Der
51-jährige Fahrer und sein 15-jähriger Sohn seien mit
schweren Kopfverletzungen in Krankenhäuser
eingeliefert worden, während fünf Touristen ambulant
behandelt worden seien, teilte ein Polizeisprecher mit.
Der Fahrer des aus Düren in Nordrhein- Westfalen
stammenden Busses habe vermutlich einen Herzanfall
gehabt, sei ohnmächtig geworden und habe die
Kontrolle über das Fahrzeug verloren, als er die 25
Osterurlauber über eine Kreuzung an der Regent
Street fuhr.

Der Bus rammte eine Bushaltestelle und krachte
danach gegen die Front einer Filiale der britischen
Drogerie-Kette Boots. Der Unfall ereignete sich auf
der belebten Londoner Regent Street, einer der
Haupt-Geschäftsstraßen Londons. Die Bushaltestelle
wurde nach Angaben der Polizei völlig zertrümmert.
Die Verletzungen der Reisenden rührten von
Trümmerteilen her. Der Fahrer sei eingeklemmmt
gewesen.



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