Bei einem Unfall mit einem deutschen Reisebus im Zentrum Londons sind am Ostersonntag sieben Menschen verletzt worden, darunter nach Angaben der Polizei der Fahrer und sein Sohn schwer. Der 51-jährige Fahrer und sein 15-jähriger Sohn seien mit schweren Kopfverletzungen in Krankenhäuser eingeliefert worden, während fünf Touristen ambulant behandelt worden seien, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Fahrer des aus Düren in Nordrhein- Westfalen stammenden Busses habe vermutlich einen Herzanfall gehabt, sei ohnmächtig geworden und habe die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, als er die 25 Osterurlauber über eine Kreuzung an der Regent Street fuhr. Der Bus rammte eine Bushaltestelle und krachte danach gegen die Front einer Filiale der britischen Drogerie-Kette Boots. Der Unfall ereignete sich auf der belebten Londoner Regent Street, einer der Haupt-Geschäftsstraßen Londons. Die Bushaltestelle wurde nach Angaben der Polizei völlig zertrümmert. Die Verletzungen der Reisenden rührten von Trümmerteilen her. Der Fahrer sei eingeklemmmt gewesen.