Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 66, davon 66 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (39,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.5. 2000 um 15:36:56 Uhr schrieb
Liamara über Bus
Der neuste Text am 1.9. 2023 um 14:53:34 Uhr schrieb
Eier Schmatzen über Bus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 4.11. 2012 um 09:31:32 Uhr schrieb
Michelle über Bus

am 16.7. 2010 um 22:16:52 Uhr schrieb
Hans über Bus

am 13.10. 2004 um 12:56:54 Uhr schrieb
wauz über Bus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bus«

Tapeter schrieb am 17.5. 2000 um 15:52:05 Uhr zu

Bus

Bewertung: 6 Punkt(e)

Troja lag rauchend in Trümmern...
Endlich!
Jauchzend plünderten die Griechen noch ein bißchen und buchten dann ihre Heimreise. Die meisten nahmen, was sich so eben anbot: Eselskarren, Dromedar oder auch eine schmucke Jolle. Odysseus, der Listenreiche, grübelte lange darüber hin und her, ob er den Land- oder den Seeweg wählen sollte. In letzter Zeit hatten sich die Busunglücke gehäuft, die Bergserpentinen der infolge des Krieges verlotterten Küstenstraßen hatten es in sich...
Nein, der Bus kam für Odysseus nicht in Frage!
Froh über seinen klugen Entschluß bestieg Odysseus die Fähre »Ägäische Amazone«, die ihn nach Ithaka übersetzen sollte. Heftig schlingert stach das stolze Schiff in See...

bonsaiboy schrieb am 24.3. 2009 um 14:39:01 Uhr zu

Bus

Bewertung: 2 Punkt(e)

In jungen Jahren ist es mir manches Mal passiert, dass ich mich nicht getraut habe, aus dem Bus auszusteigen.

Es gab verschiedene Sitze in der Nähe des Motors, die kräftig vibriert haben. So ein geiler Sitz kann einen jungen Mann regelrecht vergewaltigen. Plötzlich wird es eng in der Hose. Auf dem Weg zur Tür machen es die bohrenden Blicke der Fahrgästinnen noch schlimmer. Nein, ich fahre bis zur Endhaltestelle und laufe zurück.

shizzo schrieb am 28.6. 2002 um 14:57:28 Uhr zu

Bus

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich bin von meinem wohnort und auch meinem schulort ziemlich nach winterthur ausgerichtet. und weil winti ja nie schläft, hat es da auch busse. und zwar viele. also nicht sehr viele aber einige. also heute hatte ich eine schlechte matheprüfung und bin dann statt saufen zu gehen ein bisschen busfahren gegangen. war noch ganz lustig so alleine im bus. aber saufen finde ich doch besser.

Dana schrieb am 6.7. 2000 um 14:03:12 Uhr zu

Bus

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein alter VW-Bus erinnert mich an früher, als ich noch klein war. Meine Eltern hatten zwar keinen VW-Bus, aber die Eltern zweier meiner ausländischen Freunde hatten einen solchen, mit denen sie dann auch immer im Sommer ihren Urlaub machten. Ich hatte schon ganz vergessen gehabt, daß es diesen VW-Bus gab und wie er überhaupt ausgesehen hatte, bis ich mal wieder einen in einem Musikvideo auf MTV von einer Indie-Band gesehen hatte. Heute soll es ja ein Modeauto von Skatern sein...

Martin schrieb am 12.8. 2002 um 02:10:37 Uhr zu

Bus

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hinlaufen zur Haltestelle.
Und warten.

Schauen, wann er fährt. Besser gesagt kommen soll.

Und warten. Vielleicht noch eine Minute, oder zwei?
Drei weitere Leute kommen, nacheinander, eingetrudelt - und warten mit.

Angenehm. Ich glaube, jetzt weiss ich, dass ein Bus kommen wird. Obwohl schon vier Minuten vergangen sind.

Dann ein typisches Brummen eines Motors. Ach, nur ein Laster.
Jetzt sind wir zu fünft an der Haltestelle, und ich selbst warte schon 6 Minuten.
Die Frau mit den dunklen Haaren gefällt mir. Vielleicht setze ich mich in ihre Nähe.

Wieder ein Brummen. Ein Bus. Aber ein leerer Omnibus - und er fährt vorbei. War nur eine Rückfahrt ohne Fahrgäste...
Sieben Minuten ist er überfällig, und ich warte schon acht. Ich schaue noch einmal auf den Fahrplan. Ja, genau!

Neun Minuten.
Die Frau gefällt mir wirklich gut, und ich sende ihr einen Herzstrahl, vielleicht auch meine Gedanken...

Und da kommt »er« um die Ecke. Zehn Minuten vergangen. Und elf Leute mit mir steigen ein, der Busfahrer ist dann »der Zwölfte«, nur hat er nicht gewartet, sondern uns warten lassen. (Wie eigentlich ist sein Fahrplan?)

Die Kirchenglocke in der Nähe schlägt, um die Mittagszeit: jetzt also 13:00 Uhr.

Ich zähle vierzehn Mantren und setze mich »der Frau« gegenüber. Wir schauen uns gelassen, mit etwas Abstand und scheinbar unverbindlich an. Ein Augenschlag, und ich sehe wie sie wegschaut und mehr in sich als aus sich heraus lächelt. Und auch mein Mund umspielt ein Lächeln.

An der nächsten Haltestelle, einen Ort weiter, sind wir 15 Leute im Bus, und in der Ortsmitte steigen weitere 16 ein, obwohl ich sie da nicht mehr bewusst zähle. - Zuerst die Schulkinder, dann Männer und Frauen, eine mit Baby. Und die Teens im Alter von 17, 18 oder Neunzehn, die in die Berufsschule fahren. Ein alter Mann und seine Enkeltochter setzen sich neben »uns«. Die Kleine hat zwanzig Zöpfchen, liebevoll mit bunten Bändchen an den Haarspitzen. Sie strahlt Lebensfreude und Unbefangenheit aus, spricht, wie's Kinder gern so tun, mit ihrem Opa. Und ich kann seine Freude über seine Enkelin spüren. Man sieht's sogar an seinem Gesicht.

Die Frau mir gegenüber ist berührt von ein paar Worten, Fragen, Gesten, die das Kind so sagt, fragt und macht. Und sie schaut mich mit wechselndem Blick, vielsagend, nichts sagend oder etwa fragend an?! Was würde sie jetzt gerne von mir wissen? Und was gäbe ich, um ihre Gedanken genau zu kennen. Etwas davon kommt bei mir an. Aber wie genau muss oder kann ich es verstehen??

Wir sind bald in der Stadt, die Buslinie 21 fährt hinter unserem Wagen.

Die Dunkelhaarige, die ich so toll finde, drückt den Stop-Knopf und steht auf, geht in Richtung Tür. Unsere Augen begegnen sich noch einmal, und dieser Augenblick erfüllt mich mit einem Strömen von Kraft. Brust und Rücken in Herzhöhe bizzeln, wie ich es schon kenne ganz intensiv...

Und, nur halb willentlich, halb durch Engel geschoben, stehe auch ich auf, begebe mich zur Tür, überzeugt, ich steige jetzt um in den anderen Bus, der hinter uns fährt - selbst wenn ich das nicht muss.

Der Wagen hält, und wir steigen aus. Die Frau bleibt einen Moment lang stehen, und ich gehe ohne weiteres zu dem anderen Omnibus, steige dort ein. Die Türen sind noch offen, und ich drehe mich ganz kurz um. - Da steigt »sie« wider mein Erwarten, wider ihr vorheriges Verhalten, nach mir ebenfalls ein.

Wir setzen uns in diesem Omnibus auf dieselben Plätze... Ein Lächeln, zwei, drei Worte. Und ich höre mich sagen: „Liebe und Geist ist eine wichtige Voraussetzung.” Vier Sekunden vergehen, oder fünf?

Wir werden Sex haben...

<www.martin-franz-privat.de>

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