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Yadgar, am 25.1. 2006 um 15:19:28 Uhr
Klopfgeist

Heimorgler-Slang für »Rhythmusgerät«... zumindest die vollanalogen aus den 70er Jahren machten diesem Namen alle Ehre, die fest verdrahteten Rhythmuspatterns waren häufig aus nur drei verschiedenen Klängen zusammengesetzt, und von realistischer Schlagzeugimitation konnte nicht mal annähernd die Rede sein. Das änderte sich Anfang der 80er Jahre, als Dr. Böhm und Wersi ihre Drumcomputer auf den Markt brachten: so wenig mir die Böhm-Orgeln mit ihren schlabberigen Plastikzugriegeln zusagten (Wersi-Orgeln kenne ich bis heute nur von ferne, hauptsächlich natürlich von Franz-Lambert- und Klaus-Wunderlich-Platten), so begeistert war ich vom knackigen Sound der DigiDrums! Und programmierbar waren sie auch, für 32 eigene Rhythmen reichte der Platz... eigentlich höchste Zeit, dass ich mir so ein Teil als Begleitung für meine Yamaha Electone C-55 an Land ziehe!


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