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mcnep, am 26.8. 2006 um 09:33:19 Uhr
Penisbombe

Ein falsch verstandenes Wort hat einen irakischen Einwanderer in den USA vor Gericht gebracht. Der junge Mann wollte von Chicago aus in die Türkei fliegen, scheiterte jedoch an der Gepäckkontrolle. Eine Flughafenangestellte entdeckte einen Gummigegenstand in seinem Handgepäck und fragte ihn, um was es sich handle, wie die «Chicago Sun Times» berichtete. Laut seinem Anwalt antwortete der Angeklagte, der am Mittwoch vor Gericht stand, zweimal mit dem Wort «Pumpe» (pump). Die Kontrolleurin verstand jedoch «Bombe» (bomb) und sorgte für die sofortige Verhaftung des 29-Jährigen. In einer ersten Anhörung vertrat die Staatsanwaltschaft die Ansicht, der Beschuldigte habe tatsächlich zweimal «Bombe» gesagt, weil es ihm peinlich gewesen sein, im Beisein seiner neben ihm stehenden Mutter zu sagen, worum es sich wirklich handelte - nämlich um eine Penispumpe. Der Beschuldigte betonte dagegen, er habe sich zwar vor seiner Mutter geschämt, wäre aber niemals so blöd gewesen, bei der Grenzkontrolle das Wort Bombe in den Mund zu nehmen. Ausserdem sei es normal, Penispumpen mit in den Urlaub zu nehmen - «Halb Amerika benutzt die DingerIm Falle einer Verurteilung drohen dem 29-Jährigen bis zu drei Jahre Haft.


Quelle: sda vom 25. 8. 2006


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