depressiv
Bewertung: 3 Punkt(e)
depressiv - war ich schon etwas länger nicht mehr.. gibt ja gute antidepressiva, zum beispiel diefrauinmeinemarm.
seiglücklich -> binglücklich -> bleibglücklich!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (30,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 352 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,575 Punkte, 16 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 31.5. 2002 um 08:56:55 Uhr schrieb namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de über depressiv |
| Der neuste Text | am 11.11. 2010 um 14:42:27 Uhr schrieb Joachim über depressiv |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 11.3. 2008 um 01:12:18 Uhr schrieb
am 19.7. 2006 um 15:32:32 Uhr schrieb
am 14.1. 2004 um 01:11:38 Uhr schrieb |
depressiv - war ich schon etwas länger nicht mehr.. gibt ja gute antidepressiva, zum beispiel diefrauinmeinemarm.
seiglücklich -> binglücklich -> bleibglücklich!
Wenn das Ende-des-Assoziationsblasters kommt, werde ich depressiv werden, kopflos die Geschwindigkeitsbegrenzung mißachten und durch eine Geldfalle der Polizei rasen, mein Auto gegen eine Latschenkiefer setzen und mir beim Sterben wünschen, »Astronautenscheiße« eingetragen zu haben.
(6W-AKW: depressiv, Ende-des-Assoziationsblasters, Geschwindigkeitsbegrenzung, Geldfalle, Latschenkiefer, Astronautenscheiße)
Instand Seele auf Serotonin Entzug. Die wurde Welt erdacht und nur leider ist man Aufgewacht. Gefühlsüberfluss der zum Stillstand führt. Neurotransmitter auf Kollisionskurs. Leben in einem Wattebausch. Schockgeforen. Farben sind schwarz weis. Wahnsinn küßt man täglich, man merkt es nur nicht. Sie sehen so normal aus, so gesund. Irgendwann stirbt jede Hoffnung, dann fängt man an zu kämpfen. Aufgeben, da ist das Fenster. Wegsperren vor sich selbst wäre ein Anfang, sich selbst stellen die Lösung. Ja immer nur schön ja sagen. Funktionieren um jeden Preis. Antrieb das gab es mal. Das Bett als Lebensraum. Kreise ziehen als Lebensinhalt. Possenspiel und Maskenbälle bis zum Ausbruch aus dem selbsterbauten Käfig. Ich bin eine von Ihnen. Jetzt bin ich frei.
Ein Freund von mir ist depressiv heute. Er kam mich in der Mittagszeit besuchen, und trug seine Todtraurigkeit im Gesicht. Ich mußte bald fort, konnte ihm kein Zuhörer sein, kein Stichwortgeber. Und so gibt er seine Traurigkeit weiter an mich.
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