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Rüdiger von Finckendorff schrieb am 22.10. 2007 um 02:19:26 Uhr über

Bartenwal

Die Bartenwale zeichnen sich dadurch aus, daß sie keine Zähne besitzen, dafür aber Hornplatten im Oberkiefer, welche »Barten« genannt werden.

Diese Barten dienen dazu, Nahrung aus dem Wasser zu filtern, das sie in ihr Maul einsaugen und mit der Zunge durch die Barten hindurch wieder auspressen. Krill, kleine Fische und andere Nahrung bleiben an den Barten hängen, werden mit der Zunge abgestreift und geschluckt.

Die Barten waren früher unter der Bezeichnung »Fischbein« ein wichtiger Werkstoff, etwa zur Versteifung von Korsetts.

Wikipedia vermeldet:

"Man unterteilt die Bartenwale für gewöhnlich in vier, manchmal auch drei Familien:
Glattwale (Balaenidae) haben keine Kehlfurchen, einen riesigen Kopf und sind bis 16 m lang.
Zwergglattwale (Neobalaenidae) werden oft in die Glattwale integriert; sie sind die am wenigsten bekannte Familie und bestehen nur aus einer Art.
Grauwale (Eschrichtiidae) vermitteln zwischen Glatt- und Furchenwalen; auch sie bestehen nur aus einer Art.
Furchenwale (Balaenopteridae) sind nach ihrer gefurchten Kehle und Brust benannt; sie haben im Verhältnis zum Körper einen kleineren Kopf als die Glattwale, kürzere Barten und immer eine Rückenflosse (die bei manchen Vertretern der vorgenannten Familien fehlt). Zu dieser Familie gehören die größten Wale."


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