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Adorno 2 schrieb am 8.4. 2018 um 19:01:30 Uhr über

Sklavenmarkt

Die hübschen, jungen Boys auf antiken Sklavenmärkten hatten nichts zu lachen. Splitternackt hing das muskulöse Frischfleisch zu Hunderten in aufreizenden, aber zugleich sehr schmerzhaften Posen mit vorgewölbtem Unterleib und weit gespreizten Schenkeln an Seilen oder Ketten; sie boten einen affengeilen Anblick. Angelockt durch das laute, schmerzgeile, wollüstige Stöhnen der Boys, das weithin zu hören war, konnte es die Meute morgens gar nicht erwarten, polterte noch vor Öffnung gegen die Tore, um bei Öffnung dann wie von der Tarantel gestochen auf den Markt zu stürmen. Männer wie Frauen, durch den Anblick der hübschen Jünglinge regelrecht betört, befingerten und tätschelten die Boys, die sich verzweifelt in ihren Fesseln wanden. Meistens waren mehrere Frauen damit beschäftigt, vor allem die glatten Innenseiten der Knabenschenkel so lange zu streicheln bis die Boys förmlich explodierten und immer wieder kräftig abspritzten, während sich die Männer um die dauersteifen Schwänze kümmerten und den dick angeschwollenen Eiern der wehrlosen Boys eine sadistische Zuwendung erteilten. Dauerlutschen der zuckenden Schwänze und rücksichtloses Ausquetschen der pulsierenden Hoden war jetzt angesagt - die ganze Sahne musste immer wieder herausgemolken werden


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Ganze Sätze machen das Assoziieren und Blasten interessanter!

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