| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
18, davon 18 (100,00%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 17.7. 1999 um 23:14:36 Uhr schrieb GrafElvin
über Alp |
| Der neuste Text |
am 15.8. 2012 um 23:11:03 Uhr schrieb Rolf
über Alp |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 8) |
am 28.10. 2002 um 17:30:30 Uhr schrieb das Bing! über Alp
am 7.8. 2004 um 09:51:47 Uhr schrieb mcnep über Alp
am 18.8. 2009 um 17:19:38 Uhr schrieb Öger über Alp
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Alp«
GrafElvin schrieb am 17.7. 1999 um 23:14:36 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Alp, Alb (nordisch alfr), im Plural Alben, davon abgeleitet Elben.
Sie sind in der germanischen Mythologie überirdische, halb göttliche, halb zwergenhafte Wesen; hier ist auch an den durch seine Tarnkappe und den Kraftgürtel bekannten Zwergenkönig Alberich der Nibelungensage zu erinnern.
Man dachte sich die Alben in der Rolle von Fruchtbarkeitsmächten und Schutzgeistern, manchmal erinnern sie an Totenseelen. Später wurden sie als dämonische Wesen aufgefaßt, die den Alpdruck und Krankheiten verursachten. Im Aberglauben kann der Alpdruck (Angsterlebnis im Schlaf mit schreckhaftem Aufwachen) als Bedrohung durch einen Dämon (s. Incubus, Succubus) verstanden werden. In der Edda wird unterschieden zwischen den bei den Göttern wohnenden Lichtalben (liosalfar) und den unter der Erde hausenden Dunkelalben (döckalfar); die Schwarzalben (svartalfar) werden den Zwergen gleichgesetzt. Den Alben entsprechen im bayerisch-österreichischen Raum die Druden (s.d.). Man vergleiche auch Elfen (s.d.).
N. Thun, The Malignant Elves (Studia Neophilologica 41/ 1969); J. de Vries, Altgermanische Religionsgeschichte, 1970; H. Kuhn, Alben (Reallexikon der german. Altertumskunde 1), 1973
gaukler schrieb am 22.12. 1999 um 09:52:26 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Hauptfunktion des Alp ist das Drücken, man könnte den Alp insofern mit gutem Recht als »Drücker« bezeichnen; diese Bedeutung schwingt auch noch im Alphorn mit.
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