Josef
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Josef, der große Traum-Deuter von Ägypten.
Vom Lieblingssohn zum Sklaven, vom Sklaven zum Sträfling, vom Sträfling zum Staatsmann - interessante Karriere.
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,054 Punkte, 21 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 27.3. 2000 um 00:00:07 Uhr schrieb Liamara über Josef |
| Der neuste Text | am 29.7. 2024 um 09:31:51 Uhr schrieb schmidt über Josef |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 21) |
am 21.12. 2007 um 22:41:37 Uhr schrieb
am 12.5. 2009 um 15:24:46 Uhr schrieb
am 23.4. 2006 um 23:02:10 Uhr schrieb |
Josef, der große Traum-Deuter von Ägypten.
Vom Lieblingssohn zum Sklaven, vom Sklaven zum Sträfling, vom Sträfling zum Staatsmann - interessante Karriere.
Es zeigt sich an ihm die Bedeutung von Vätern (wer wirklich der Vater ist, weiss man als Mann ja nie so genau): Er kümmert sich um seine Frau, die von Gott, einem anderen, schwanger ist, reist mit ihr, die Bibel weiss weit und dann, als sie gebärt, ist er plötzlich überhaupt nicht mehr wichtig und die heiligen drei Könige schubsen ihm zur Seite um ihre Geschenke vor die Krippe zu legen. Mein Gott - da fragt sich noch wer über fehlende Väter-Kinder-Verbindungen?
Der Josef, das ist auch ein armer Kerl. Aber ein ehrbarer Mann, das war er auch. Nimmt der die Maria, obwohl sie ja schwanger ist, und noch dazu nicht von ihm. Arm ist er deshalb, weil er an den weiteren Geschehnissen herzlich wenig Anteil hat.
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