Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 116, davon 111 (95,69%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (24,14%)
Durchschnittliche Textlänge 157 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,095 Punkte, 44 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.12. 1999 um 16:00:44 Uhr schrieb
Der Entropist über sich
Der neuste Text am 28.2. 2022 um 07:24:16 Uhr schrieb
.obpfgkfopu jp]jyp über sich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 44)

am 20.3. 2005 um 18:27:50 Uhr schrieb
kami-sama über sich

am 22.1. 2006 um 22:19:45 Uhr schrieb
heini über sich

am 28.12. 2002 um 00:11:35 Uhr schrieb
Erik über sich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sich«

TOM[PDT] schrieb am 1.9. 2000 um 23:48:31 Uhr zu

sich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sich zu sich selbst zu bekennen bedeutet nicht ich-bezogen zu leben!
Nicht ich-bezogen zu leben fällt aber dem gemeinen Menschen recht schwer, wer kann auch schon akzeptieren selbst schuld an etwas zu sein?
Lieber hat Gott oder RTL schuld!
Sich zu sich selbst zu bekennen erfordert eben Mut und Intelligenz.

Sexon schrieb am 6.10. 2000 um 11:53:54 Uhr zu

sich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Pornografie ist kein Tabu , sondern die Wiederspiegelung einer uns vertrauten Thematik in einer Überzeichneten art und Weise.

STIEGL schrieb am 6.10. 2000 um 12:02:39 Uhr zu

sich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eigentlich sollte dieser Text mit drei schwarzen Punkten beginnen. Weil er ein Blindtext ist. Blindtext. Erbarmungswürdig. Irgendwann ist er erblindet. Dieser Text. So wie Spiegel es tun. In alten Schlössern. Benagt vom Zahn der Zeit. Gebeutelt von den Wirrnissen der Geschichte. Zerzaust von den Zoten der Zerstreuung. Manchmal huscht noch ein Lächeln über sie weg. Wenn verirrte Blicke über sie streifen. Und trotz aller Warnungen in ihnen zu lesen versuchen. Geheimnisse witternd. Sinn suchend. Erfahrungen sammelnd. Die Erfahrungen des Blindtextes. Seine Geheimnisse. Die er nicht preis gibt. Weil es da nichts preis zu geben gibt. Zumindest nicht dem Lesenden. Ertasten. Erfühlen. Zwischen den Zeilen lesen. Das ist die rechte Art mit Blindtexten umzugehen. Es könnte ja auch eine Falle sein. Um Unzulänglichkeiten zuzudecken. Schwache Gestaltung zu kaschieren. Um abzulenken. Irre zu führen. Zu ermüden. Zu blenden. Blind zu machen? Nur: so ist RAMSES nicht. Denen geht es doch eher darum bei Kunden die Multi-Sensorik anzuregen. Zu sensibilisieren. Zu verwöhnen. Selbst beim Blindtext. Auch wenn sich jetzt viele fragen, ob die bei RAMSES nichts anderes zu tun haben als blödsinnigen Blindtext zu texten. Ob die nicht lieber Creativ-Seminare besuchen, an ihrer Organisation arbeiten, Stil-Wörterbücher durchackern und Management-Kurse absolvieren sollten?! Tja, mag schon sein. Andererseits könnte man sich natürlich schon die Frage stellen: haben Sie nichts Besseres zu tun als Blindtext zu lesen. Wobei er sich zugegebnermaßen schon darüber freut. Der Blindtext.

Sexon schrieb am 6.10. 2000 um 11:53:11 Uhr zu

sich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles ist Sein, alles ist werden und dannach ist eh alles egal :)

Joi schrieb am 4.9. 2000 um 16:50:33 Uhr zu

sich

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Sich« ist das reflexive Pronomen der dritten Person Singular und Plural. Wer über sich spricht, sollte das nicht vergessen.

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