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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.11. 2006 um 10:42:49 Uhr schrieb
tigerauge über verschweigen
Der neuste Text am 16.4. 2009 um 23:04:58 Uhr schrieb
Pferdschaf über verschweigen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 24.11. 2006 um 10:42:49 Uhr schrieb
tigerauge über verschweigen

am 5.4. 2007 um 15:14:27 Uhr schrieb
Flex... über verschweigen

am 16.4. 2009 um 23:04:58 Uhr schrieb
Pferdschaf über verschweigen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verschweigen«

mcnep schrieb am 24.11. 2006 um 10:56:26 Uhr zu

verschweigen

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Die Arbeit ist die Quelle alles Reichtums und aller Kultur

Die Arbeit ist NICHT DIE QUELLE alles Reichtums. Die NATUR ist ebensosehr die Quelle der Gebrauchswerte (und aus solchen besteht doch wohl der sachliche Reichtum!) als die Arbeit, die selbst nur die Äußerung einer Naturkraft ist, der menschlichen Arbeitskraft. Jene Phrase findet sich in allen Kinderfibeln und ist insofern richtig, als UNTERSTELLT wird, daß die Arbeit mit den dazugehörigen Gegenständen und Mitteln vorgeht. Ein sozialistisches Programm darf aber solchen bürgerlichen Redensarten nicht erlauben, die BEDINGUNGEN zu verschweigen, die ihnen allein einen Sinn geben. Nur soweit der Mensch sich von vornherein als Eigentümer zur Natur, der ersten Quelle aller Arbeitsmittel undgegenstände, verhält, sie als ihm gehörig behandelt, wird seine Arbeit Quelle von Gebrauchswerten, also auch von Reichtum. Die Bürger haben sehr gute Gründe, der Arbeit ÜBERNATÜRLICHE SCHÖPFUNGSKRAFT anzudichten; denn grade aus der Naturbedingtheit der Arbeit folgt, daß der Mensch, der kein andres Eigentum besitzt als seine Arbeitskraft, in allen Gesellschaftsund Kulturzuständen der Sklave der andern Menschen sein muß, die sich zu Eigentümern der gegenständlichen Arbeitsbedingungen gemacht haben. Er kann nur mit ihrer Erlaubnis arbeiten, also nur mit ihrer Erlaubnis leben.

Karl Marx, Kritik des Gothaer Programms
MEW 19, 13ff

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