verträumte und offensichtlich stark von der realität abweichende vorstellungen der erziehenden können zu zu frühen erkenntnissen über die grauenhafte und (scheinbare) unveränderliche umwelt führen. daraus folgt unausweichlich ein traumatisierenden schockerlebnis. der patient beschäftigt sich von nun an nur noch mit der frage nach dem sinn des lebens. hier helfen oft nur noch harte drogen komasaufen und ähnlich ungesunde therapien der patient ist für das normale leben eines gut geschulten und höchstleistungsfähigen arbeitssklaven nicht mehr geeignet. denn hier heißt es: »maul halten und arbeiten«. eventuell läßt sich der eine oder andere dieser armseligen kreaturen mit hilfe einer dieser ätzenden selbsterfahrungsgruppen und der verpflichtung zu ständigem herunterbeten irgendwelcher debilen guten vorsätze auf einer der unteren stufen des sklavendaseins stabilisieren. die mehrheit der fälle ist jedoch unwiderbringlich verloren. leute macht kinder, die fehlentwicklungen nehmen leider sprungartig zu. wir brauchen sklaven! die maschine muß laufen. koste es was es wolle. menschenleben spielen dabei schon lange keine rolle mehr. und jährlich kommt das christkindlein.