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mcnep, am 4.1. 2005 um 21:41:55 Uhr
Kalimera-Inseln

Die Kalimera-Inseln liegen vor der makkaronischen Küste im Güle–Güle–Meer. Die Eingeborenen dort gelten als freundlich. Verirrt sich ein Reisender dorthin, bereiten ihm schnauzbärtige Frauen, die oft eine Größe von einem Meter sechzig erreichen können, eine rituelle Speise aus Öl und Anis zu, die Männer, meist nur unwesentlich kleiner als die Köchinnen, spielen dazu Melodien, die sie zu diesem Zweck extra aus dem Güle-Güle-Meer gefischt haben. Ihren Lebensunterhalt verdienen die Kalimeraner durch Änderungsdienste an der Bekleidung all jener, die durch die rituelle Ölspeisung aus ihren Kleidern gewachsen sind, die dort aus Plisseeröcken (auch bei den Frauen) besteht. Früher haben sich die männlichen Einwohner vollständig ohne Frauen vermehrt, sie sind jedoch so fortschrittsorientiert, daß Besucher, die bis heute eine solche Form der Fortpflanzung bevorzugen, als unmodern gelten und mit einem Weiterbildungsseminar durch die örtliche Dorfjugend versorgt werden. Der Brauch, ihren Partnerinnen die untere Hälfte der Beine abzusägen, damit diese ihnen nicht auf dem Weg ins Gymnasium folgen, hat sich auf den Kalimeras jedoch bis heute erhalten.


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