wedeln
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Verbum zu »Wedel«, welcher im Etymologie-Duden sehr hübsch als »Gerät mit einem Büschel (zum Sprengen, Wischen oder dgl.), Quaste; `Schwanz´« eingeführt wird. Dahinter steckt eine indogermanische Wurzel, die soviel wie etwas »Hinundherschwingendes« (wehen) meint. Im Mittelhochdeutschen hatten wir noch »wadeln« im Sinne von schweifen, schwanken.
Wer gegebenenfalls womit und mit wem wedeln wird, sollen zukünftige Blaster-Einträge ergründen bzw. berichten.