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zickzackman schrieb am 24.7. 2003 um 00:38:06 Uhr über

Adolf

In seiner legendären Radiotalkshow »Frauen fragen Wosch« ehemals »Deutsch-deutsches Bürgertelefon«, führte der Moderator Tommy Wosch mal ein Interview mit einem bemitleidenswerten Menschen namens »Adolf Kackebart«. Leider wusste der Betroffene nichts von der gewissen Bösartigeit, die dem Sendekonzept anhaftet. Im Eigenverständnis eine »Befindlichkeitscollage nach dem Vorbild der österreichischen Autorin Elfriede Jelinek« ist diese Radiosendung im Grunde eher eine ironische. Der Befragte Kackebart berichtete im Telefoninterview über seine Erfahrungen mit seinem Vor- und Nachnamen, die nicht immer selbstbewusstseinssteigernd waren. Um das Konzept dieser Sendung zu verdeutlichen, genügt die Erwähnung einer Sendung, in der es um Pferde ging. Der Moderator teilte einer 15-jährigren mit, dass er es lieber gesehen hätte, wenn das Pferd doch nicht vor dem Schlachthof gerrettet worden wäre! Die 15-jährige hatte zuvor, eine ihrer Meinung nach bewegende Geschichte, bei der ein Pferd, durch den beherzten, gemeinschaftlichen Einsatz, sowohl ihrer Person, als auch der ihrer Freundinnen, vor dem Schlachthaus gerettet wurde, erzählt.


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