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Katarina schrieb am 3.7. 2009 um 09:20:59 Uhr über

Entführung

Die Frau wusste nicht das sie von Ken
beobachtet wurde. Osino hatte Ken hinter
ihr her geschickt. Er sollte auf sie Acht geben, damit sie nichts unternehmen konnte.
Die Frau hatte nicht bemerkt dass Ken sie beobachtet. Sie hatte Angst. Ken hatte nämlich ein Blasrohr dabei. Damit konnte er jeder Zeit einen vergifteten Pfeil auf sie abschießen. Die Frau verabschiedete sich von dem Bauern und seiner Frau. Sie ging nach Hause. Auf der Hälfte des Weges fühlte sich die Frau unbeobachtet. Sie ging zu einem großen alten Baum. Unter dem Baum wohnte ihre Schwester. Sie erzählte ihr alles. Aber auch das bekam Ken mit. Als die Frau wieder aus der Wohnung ihrer Schwester kam und ein Stück Weg gegangen war, schoss Ken den Pfeil auf sie ab. Die Frau viel zu Boden. Ken kam zu ihr und sagte: „Du hast es also doch jemanden erzählt. Das wirst du bereuen.“ Die Frau wollte denn Pfeil heraus ziehen. Aber Ken hielt ihre Hände fest. Die Frau weint. Sie dachte: „Das gibt Ärger.


Ich werde nicht ohne Strafe davon kommen!“ Ken sagte: „Das ist wahr. Du wirst nicht ohne Strafe davon kommen.“
Osino erschien. Ken erzählte ihm alles.
Osino und Ken nahmen die Frau mit in ihre Burg. Ken sperrte die Frau in eine Zelle. In der Zelle war es stocke duster. Kein Licht fiel herein. Die Frau hatte Angst. Erst am anderen Morgen wurde die Frau wiederheraus- geholt. Osino hatte in einem Nebenzimmer eine Wanne mit Eiswürfeln vorbereiten lassen. Die Frau musste sich ausziehen. Sie wollte nicht in die Wanne klettern. Doch Osino hielt ihr seine Kralle an den Hals. Er sagte zu ihr: „Klettere hinein. Oder es wird dir leid tun!“ Die Frau kletterte (wenn auch nicht freiwillig) in die Wanne. Schon nach wenigen Minuten begann sie zu frieren. Bald konnte sie sich vor Kälte nicht mehr bewegen. Osino dachte: „Sehr gut. Sie kann sich nicht mehr bewegen. Und solange ich ihre Zauberkräfte habe, kann sie sich eh nicht wehren. Ha!“


Die Frau verlor ihr Bewusstsein. Als sie wieder aufwachte, lag sie in einem Zimmer.
Sie lag auf einem Bett. Ihre Hände und Füße waren fest gekettet. Es brannten nur wenige Fackeln. Da hörte die Frau auf einmal Schritte. Es war Osino, der aus einer dunklen Ecke kam. Er sagte zu ihr: „Du wirst es bereuen, dass du es jemanden erzählt hast.“
Osino holte eine Flasche und eine Spritze aus seiner Tasche. Dann nahm er zwei Tücher und band der Frau die Augen und den Mund zu. Die Frau spürte auf einmal dass Osino die Spritze ansetzte. Dann stach er zu. Kurz darauf wurde der Frau schwindelig. Als sie die Augen wieder aufmachen konnte und das Schwindelgefühl vorbei war, saß sie in einem Zimmer. In dem Zimmer war aber noch jemand anderes. Ein lautes Schnarchen war aus einer Ecke zu hören. Die Frau war ganz leise. Aber da hörte das Schnarchen auf einmal auf. Sie bemerkte, dass sich ihr etwas nährte. Auf einmal spürte sie einen Schmerz an ihrem rechten Knie. Das Knie flog in langen

Nebel-Schwaden davon. Die Frau wusste dass ein Geist der Dunkelheit zugeschlagen hatte. Schon wenige Minuten später verschwand ihr anderes Knie. Osino dachte:
Sehr gut. Schon in ungefähr einer Stunde wird nichts mehr von ihr übrig sein. Die Geister der Dunkelheit werden saubere Arbeit geleistet haben.“ Die Frau dachte: „Oh Nein! Die Geister der Dunkelheit haben wieder zugebissen. Was mache ich nur. Sie sind stärker als ich. Ich kann nichts gegen sie ausrichten. Wenn ich es versuche, werde ich vielleicht für immer in der Dunkelheit gefangen sein. Was mach ich nur?“ Ken hatte das gehört. Er berichtete es Osino.
Osino sagte: „Gut. Und das wird sie auch. Morgen Nacht wird die Dunkelheit sich über weiteres Menschenfleisch freuen können.
Ha!“ Die Frau hatte riesige Angst. Und schon wieder biss ein Geist zu. Die Frau sah auf einmal, dass in einer Ecke eine
Eisenstange lag. Sie nahm die Stange und versuchte damit, die Tür zu öffnen. Sie schaffte es auch!“

Als die Frau die Tür geöffnet hatte und nach draußen gelangt war, sah sie sich erst einmal um und dachte: „Hoffentlich sehen mich die Wachen nicht.“ Die Frau schlich sich durch einen dunklen Gang. Sie ging ihn ganz hinunter. Am Ende war eine große Tür. Die Frau machte die Tür auf. Als sie aber denn dunklen Flur dahinter betreten hatte, wurde sie plötzlich nach oben gezogen. Das Licht ging an. Osino kam aus einer Ecke. Er sagte zu ihr: „Du hast wohl gedacht, dass ich deine Flucht nicht bemärkt hätte? Da du versucht hast zu fliehen werde ich dich bestraffen müssen!“ Osino nahm die Frau mit in ein dunkles Zimmer. Die Frau hatte Angst.
Osino setzte die Frau auf einen Stuhl und band ihre Hände fest. Osino wusste, dass die Frau Angst vor der Dunkelheit hatte. Er machte die Tür zu. Die Frau sah sich um. Auf einmal hörte sie ein Geräusch. Ein Vampir kam aus einer Ecke. Es war Osino. Er hatte sich verwandelt. Osino ging zu der Frau. Er sagte zu ihr: „Du bist wehrlos. Deine Strafe wird also nicht ganz so schlimm ausfallen.“

Osino hockt sich hin und biss der Frau in den Hals. Als die Frau die Augen wieder auf machte lag sie in einem Sarg. Der Deckel war zu. Osino stand außen vor dem Sarg. Die Frau versuchte den Deckel zu öffnen. Doch Osino hielt ihn zu. Er sagte zu ihr: „Wenn du noch mal versuchst zu fliehen, werde ich dich töten.“ Die Frau dachte: „Was mach ich nur? Ich kann nicht fliehen. Ich mache mir auch große Sorgen um Karin. Die Wächter bereiten bestimmt gerade wieder eine Prüfung vor. Ich muss unsere Prinzessin warnen. Aber wie komme ich hier weck? Wenn ich versuche zu entkommen, tötet mich Osino. Was mach ich bloß? …“





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