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Quincino schrieb am 14.6. 2007 um 10:31:18 Uhr über

Mord

Mord ein scheussliches Verbrechen an Menschen und anderen Lebewesen! Mord kennt nach deutschem Recht keine Verjährungsfrist. Mord wird mit hohen Strafen gesühnt.
Ein weniger intelligenter Mörder wird meistens sehr schnell gefasst werden und ihm die Tat nachgewiesen werden können. Der hoch intelligente Mörder/in dagegen plant langfristig, so dass ihm/ihr eine Täterschaft nicht nachgewiesen werden kann. Derartige Mörder/innen benutzen auch keine Waffen, welche Spuren hinterlassen. Ihre Waffe ist die Psychologie!
Mit geschickten, heftigen Attacken auf die Psyche des Opfers wird es ständig erniedrigt (z. B. »Wie kann man nur!«, »Warum tust Du nicht!«, »Hättest Du mal!« ...) und somit in die Defensive gedrängt. So bleibt das Opfer immer handlungsunfähig und hofft auf Hilfe seines/r Peinigers. Diese Hilfe bietet der/die Mörder/in in der Regel auch sehr schnell an. Der Pferdefuss ist, dass damit eine neue Intrige gegen das Opfer beginnt.
Die Hilfe ist so ausgestaltet, dass das Opfer Fehler machen muss!
Dann beginnt der beschriebene Kreislauf von vorn.
Ein Teufelskreis aus dem es kein Entrinnen gibt. Der/die Mörder/in achtet stets darauf, dass das Opfer immer abhängig von der angebotenen Hilfe bleibt.
Sollte das Opfer dennoch die Kraft haben aus diesem Teufelskreis auszusteigen, so wird der/ die Mörder/in aktiv, indem das Opfer ständig mit seinem/r Peiniger/in konfrontiert wird (Stalking).
Desweiteren wird das Opfer systematisch ausgegrenzt(Beruf, Gesellschaft, Angehörige).
Irgendwann in diesem Verlauf haben sich bei dem Opfer psychosomatische Beschwerden eingestellt. Das ist der Zeitpunkt, wo der Druck auf das Opfer erneut gesteigert wird.
Die erste Etappe ist geschafft.
Die Ausgrenzungen verselbständigen sich, denn wer im Umfeld des Opfers will schon etwas mit einem psychisch gestörten Menschen zu tun haben. Und so ziehen sich die Kreise immer weiter. Das Opfer hat irgendwann von seinem Umfeld die Nase richtig voll und grenzt sich selbst weiter aus. Auch hier ziehen sich weitere Kreise. Diese Umstände wertet der/ die Mörder/in als Beweis dafür, dass das Opfer unfähig ist.
Am Ende steht dann meistens eine tatsächlich lebensbedrohende Krankheit beim Opfer, die dann oft auch zum Tode führt (z. B. Herz, Depressionen).
Wer denkt da noch an die ursprünglichen und immer noch anhaltenden psychischen Attacken seitens des/r Mörders/in???
Der/die Mörder/in stellt sich dabei als hilfreichen Menschen dar, welcher nicht in der Lage ist seinem/s Opfer zu helfen (Ich meine es ja nur Gut). Der entscheidende Punkt ist: gut Meinen ist nicht gut Tun!
Wer ist Mörder/in?
Eltern, Vorgesetzte, alle anderen Autoritätspersönlichkeiten.
Motiv: Der/die Mörder/in würde seine/ihre von sich selbst gepushte Autorität verlieren. Letztendlich ist es genau umgekehrt, nicht das Opfer braucht den/die Mörder/in, sondern der/ die Mörder/in braucht das Opfer. Und somit muss es geschaffen werden! Egal wie!
Wieviele solcher Morde gibt es tatsächlich?
Wieviele Menschen sterben täglich dadurch?
Derartige Morde können und dürfen in unserer Gesellschaft nicht entdeckt werden. Notfalls durch Rechtsbeugung und Rechtsbruch, auch seitens der Behörden und anderer gesellschaftlichen Einrichtungen.
Ein kleiner Trost für das Opfer kann vielleicht in der Bibel unter Jesaja 29 Vers 9-16 gefunden werden.
Zitat:
Starret hin und werdet bestürzt,seid verblendet und werdet blind! Seit trunken, doch nicht vom Wein, taumelt, doch nicht von starkem Getränk! Denn der HERR hat über euch einen Geist des tiefen Schlafs ausgegossen und eure Augen - die Propheten - zugetan, und eure Häupter - die Seher - hat er verhüllt. Darum sind euch alle Offenbarungen wie die Worte eines versiegelten Buches, das man einem gibt, der lesen kann, und spricht: Lies doch das! und er spricht: »Ich kann nicht, denn es ist versiegelt«; oder das man dem gibt, der nicht lesen kann, und spricht: Lies doch das! und er spricht: »Ich kann nicht lesen«. Und der HERR sprach: Weil dies Volk mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nur nach Menschengeboten, die man sie lehrt, darum will ich auch hinfort mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs wunderlichste und seltsamste, daß die Weisheit seiner Weisen vergehe und der Verstand seiner Klugen sich verbergen müsse.
Weh denen, die mit ihrem Plan verborgen sein wollen vor dem HERRN und mit ihrem Tun im Finstern bleiben und sprechen: Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre, daß das Werk spräche von seinem Meister: Er hat mich nicht gemacht! und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: Er versteht nichts!
An Alle die das verstehen weil sie mitfühlen können.
Einer meiner wahrscheinlich letzten Grüsse
Quincino


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