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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.4. 2007 um 05:35:28 Uhr schrieb
Bob über Fontane
Der neuste Text am 18.2. 2026 um 06:24:36 Uhr schrieb
Gerhard über Fontane
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 18.2. 2026 um 06:24:36 Uhr schrieb
Gerhard über Fontane

am 18.2. 2026 um 02:38:35 Uhr schrieb
Geyersbach über Fontane

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fontane«

Fontan-o-matic schrieb am 23.10. 2010 um 21:01:08 Uhr zu

Fontane

Bewertung: 1 Punkt(e)

Effi Briest ist der bekannteste Roman von Theodor Fontane, der erstmals 1894–1895 als Fortsetzungsroman in der Deutschen Rundschau und dann 1896 in Buchform erschien.

Das Werk gilt als Höhe- und Wendepunkt des poetischen Realismus: Höhepunkt, weil der Autor seine kritische Distanz zu den Gegenständen mit einer Eleganz verbindet, die in der deutschen Literatur ihresgleichen sucht; Wendepunkt, weil Fontane der bedeutendste Geburtshelfer des deutschen Gesellschaftsromans ist, der wenige Jahre später mit Thomas Manns Buddenbrooks, die Fontane viele Anregungen verdanken, zum ersten Mal Weltgeltung erlangen sollte.

Der Roman behandelt das Leben von Effi Briest, einem siebzehnjährigen Mädchen, das den mehr als doppelt so alten Baron von Innstetten heiratet, von diesem wie ein Kind behandelt und als Frau vernachlässigt wird und nicht zuletzt deswegen für kurze Zeit der Leidenschaft zu einem Offizier verfällt.

Als die Affäre nach Jahren bekannt wird, tötet Innstetten zur Wiederherstellung seiner Ehre den Rivalen im Duell. Seine Ehe wird geschieden und Effi muss sich von ihrem Kind trennen. Sie wird gesellschaftlich geächtet und auch von ihren Eltern zunächst verstoßen, bis diese drei Jahre später die inzwischen todkranke Tochter schließlich doch noch wieder zu Hause aufnehmen.

Bob schrieb am 23.4. 2007 um 05:35:28 Uhr zu

Fontane

Bewertung: 2 Punkt(e)

''Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen.''

TheodorFontane

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