Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 10 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.12. 2002 um 21:32:43 Uhr schrieb
Hierophantin über Notarikon
Der neuste Text am 25.12. 2024 um 15:42:53 Uhr schrieb
schmidt über Notarikon
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 25.12. 2024 um 15:42:53 Uhr schrieb
schmidt über Notarikon

am 16.3. 2005 um 12:18:43 Uhr schrieb
quotenexot über Notarikon

am 21.1. 2003 um 21:35:15 Uhr schrieb
Gronkor über Notarikon

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Notarikon«

Hierophantin schrieb am 22.12. 2002 um 21:36:31 Uhr zu

Notarikon

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Buchstabengläubigkeit des rabbinischen Judentums führte zum Gebrauch von Gematria (Spiele mit den Zahlenwerten der Buchstaben), von Notarikon und Temura (das Vertauschen von Buchstaben).

Hierophantin schrieb am 22.12. 2002 um 21:32:43 Uhr zu

Notarikon

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Notarikon behandelt Buchstaben-Transformationen, die heutzutage ebenfalls häufig angewandt werden: Wortbildungen aus den Anfangsbuchstaben anderer Worte bzw. Sätze.

Auch der umgekehrte Vorgang ist ein Teil des Notarikon. Ein nicht-hebräisches Beispiel: das FIAT LUX als Anfangsbuchstaben für die vier Elemente Flatus, Ignis, Aqua, Terra (also: Luft, Feuer, Wasser, Erde).

Bücherwurm schrieb am 22.12. 2002 um 21:41:52 Uhr zu

Notarikon

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Hatten wir nicht gerade erst vorigen Monat bemerkt, daß in letzter Zeit mindestens drei Romane erschienen waren, deren Protagonisten den Namen Gottes mit dem Computer suchten? Und schließlich, wer ein Paßwort wählt, nimmt etwas, das er sich leicht merken kann, das ihm quasi spontan in die Finger kommt. Man stelle sich vor: IHVHEA! Er hätte das Notarikon mit der Temura kombinieren müssen, er hätte, um sich das Wort zu merken, ein Akrostichon erfinden müssen, so etwas wie, was weiß ich - Imelda, Ha, Verruchte, Hast Eginhard Angezeigt

(Zitat aus: UMBERTO ECO, »Das Foucaultsche Pendel«, München/Wien 1989)

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