Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 44, davon 44 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (34,09%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2001 um 04:29:25 Uhr schrieb
beni über wesentlich
Der neuste Text am 2.8. 2021 um 12:21:49 Uhr schrieb
S. über wesentlich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 26.1. 2016 um 14:56:54 Uhr schrieb
Der Geograph über wesentlich

am 25.7. 2021 um 03:20:01 Uhr schrieb
Naidoo über wesentlich

am 2.8. 2021 um 12:21:49 Uhr schrieb
S. über wesentlich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wesentlich«

beni schrieb am 14.2. 2001 um 04:29:25 Uhr zu

wesentlich

Bewertung: 7 Punkt(e)

in einem alten buche
...stieß ich auf ein wort,
das traf mich wie ein schlag
...und brennt durch meine tage fort:
und wenn ich mich an
...trübe lust vergebe,
schein, lug und spiel zu mir
...anstatt des wesens hebe,
wenn ich gefällig mich
...mit raschem sinn belüge,
als wäre dunkles klar, als wenn nicht das leben
...tausend wild verschlossne tore trüge,
und worte wiederspreche,
...deren weite ich nie ausgefühlt,
und dinge fasse,
...deren sein mich niemals aufgewühlt,
wenn mich willkommner traum
...mit sammethänden streicht,
und tag und wirklichkeit
...von mir entweicht,
der welt entfremdet,
...fremd dem tiefsten ich,
dann steht das wort mir auf:
...mensch, werde wesentlich!

Basti2@t-online.de schrieb am 15.5. 2001 um 22:08:43 Uhr zu

wesentlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt nicht mehr viel Wesentliches heute. Aber dafür viel verwesendes: Wesen geht verloren. Aber das ist falsch, den Wesen ist Energie, und Energie geht nie verloren. Ergo: Wesen wird umgewandelt. Aber ist das wesentlich?

Hamster schrieb am 8.3. 2001 um 20:18:02 Uhr zu

wesentlich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das wesentliche im Leben steckt im Wort an sich: die Eigenschaft des Wesens.

Rezitator schrieb am 7.11. 2003 um 18:18:41 Uhr zu

wesentlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Spruch

In einem alten Buche stieß ich auf ein Wort,
Das traf mich wie ein Schlag und brennt durch meine Tage fort:
Und wenn ich mich an trübe Lust vergebe,
Schein, Lug und Spiel zu mir anstatt des Wesens hebe,
Wenn ich gefällig mich mit raschem Sinn belüge,
Als wäre Dunkles klar, als wenn nicht Leben tausend wild verschloßne Tore trüge,
Und Worte wiederspreche, deren Weite nie ich ausgefühlt,
Und Dinge fasse, deren Sein mich niemals aufgewühlt,
Wenn mich willkommner Traum mit Sammethänden streicht,
Und Tag und Wirklichkeit von mir entweicht,
Der Welt entfremdet, fremd dem tiefsten Ich,
Dann steht das Wort mir auf: Mensch, werde wesentlich!

[Ernst Stadler]

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