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Die wichtigste und größte Menschenrechtsorganisation
der Welt wurde 1961 von Peter Benenson gegründet,
der im »Observer« damals den Artikel »Die vergessenen Gefangenen«schrieb. Seit 1970 gibt es
AI auch in Österreich. Es gibt ein Büro,das in
Österreich in Wien ist,in Deutschland in Hamburg,
zwei Geschäftsführerinnen,eine gewählte Präsidentin
der jeweiligen AI-Sektion und Gruppensprecher/innen.
Die Gruppen treffen sich regelmäßig, 1 x im Jahr
gibt es eine Regionaltagung,ebenfalls einmal im
Jahr eine Mitgliederversammlung. Amnestygruppen
und auch die Sektionen haben eigene Zeitungen
und verschicken Briefe, es können Karten und
Briefe abgeschickt werden,in denen es um das
Schicksal von Opfern von MR-Verletzungen geht.
In Österreich findet 1 x im Jahr ein großes
Seminar in einem Schloß in der Steiermark statt.
Wichtig sind für AI die Infostände.
Die Organisation,die 1977 den Friedensnobelpreis
bekam, ist für Gewissensgefangene tätig und gegen
Folter und auch gegen die Todesstrafe. Sie setzt
sich für Flüchtlinge ein,und viele Friedensnobelpreisträger/innen wie Malala Yousoufzai,Shirin Ebadi und Narges Muhammadi
sind von Amnesty betreut worden. Wichtige Aufgaben
sind das Eintreten für straffreie Schwangerschaftsabbrüche,für Frauenrechte,für
politische und Soziale Rechte und für Menschen,
die homosexuell sind. (auch)In einer Radiosendung
wird über die aktuelle Tätigkeit von AI informiert.
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