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»Nicht, daß es nicht zu machen wäre, aber es kann uns nicht zugemutet werden!« Über die Zumutungsrichtlinien weiterer nicht zumutbarer Richtlinien soll in Kürze nachgedacht werden, die Richtlinienkompetenzen müssen allerdings noch rechtlich abgeklärt werden, so der zuständige Minister nach einer Sitzung unterhalb des Hochwasserspiegels. Einige Sachbearbeiter werden noch vermißt, was sich auf die Arbeitslosestatistik günstig auswirken könnte. Man will schon in naher Zukunft über den vermehrten Einsatz ähnlicher Maßnahmen ernsthaft nachdenken, die »Frage der Arbeitsplätze sollte nun endlich in großen Schritten neu bedacht werden«, so der Minister für die »Unkonventionelle Bewältigung Dringender Zukunftsfragen« nach seiner heutigen Ernennung im kürzlich tiefergelegten gleichnamigen Ministerium. Der Umbau des Ministeriums bedeutet für die Neuen Bundesländer einen weiteren Anstieg der Investitionkosten, der sich auch auf herkömmlichen Rechnern der neuesten Bauart nur nach zusätzlichem Einbau eines Sonderfinanzierungsmoduls rechnerisch annähernd erahnen läßt. Weitere Maßnahmen sind in Ausarbeitung. So etwa die Rationierung der Abschußkosten für nicht selbstverschuldete Frührentner und deren minderjährige Zweitfrauen, unter Berücksichtigung aller Selbstversorgungsmaßnahmen aus dem Bundesländerlastenausgleichssonderfinanzierungsfond und daran angekoppelte Selbstbehalte oberhalb der Zumutungsgrenze von 124% und darunter.
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