| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
730, davon 706 (96,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 178 positiv bewertete (24,38%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
129 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,045 Punkte, 332 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 22.2. 1999 um 15:04:35 Uhr schrieb Kathrin R.
über nicht |
| Der neuste Text |
am 23.1. 2026 um 21:12:59 Uhr schrieb Christine
über nicht |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 332) |
am 20.2. 2005 um 09:54:21 Uhr schrieb Klaus über nicht
am 3.2. 2005 um 17:23:17 Uhr schrieb Zapperpro über nicht
am 14.7. 2002 um 03:21:58 Uhr schrieb lala über nicht
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nicht«
Roschi Roscho schrieb am 11.2. 2000 um 10:48:42 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Es dauert bis zu 60 Prozent länger eine Negation zu verstehen.
enkenberger, Tom schrieb am 5.10. 2003 um 01:18:12 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wie oft hab ich schon so heulend vor dieser oder einer anderen Tastatur gehangen. Es hat alles nichts gebracht, ich bin wieder am Anfang, oder viel schlimmer, ich habe vieles so gemacht, wie ich es geemacht habe, weil ich mich ,leiten ließ. Ich hätte alleine einiges anders gemacht. Jetzt steh ich hier, und fühl mich verlorener als zu vor, mit einem Zustand, der gar nicht so von mir ist. Es war immer als ein Wir impliziert worden. Das ist alles gelogen, wie so vieles. Jetzt bin ich hier, kämpfe mit Dingen, mit denen ich nicht zurecht komme, inmer weiter alleine kämpfen, und habe nicht an einier winzigen Stelle mal aufgemuckt. Im grunde ist dieses duckmäusereische Verhalten nur einfach so weiter gegangen. Sogar meine Anwältin hat ja lobende Worte für das Arsch gefunden, und meine sach so tolle Freundin ja sowieso. Super. Ich zieh immer die Arschkarte wirklich. Ich will nicht mehr. Und diese Psychologin, reingeschupst durch anderleuts verhalten. Und köännte man ja auch noch glatt gegen mich auslegen. Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr. Das ist jetzt eine Verarschung zu viel. Ich wünschte ich wäre tot. Ich will das alles nicht mehr erleben. Ich will einfach nicht mehr weiter leben müssen. Und von all dem Scheiß damnach kriegt man dann ja nichts mehr mit. Das läuftdann vielleicht schlecht, und man fände es nicht gut, aber man findet dann ja gar nicht mehr. Man ist tot, und muß nicht mehr fühlen. Das ist echt gut.
unimog schrieb am 18.12. 2000 um 16:22:14 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
das nichts umfaßt alles, was invers zum nichtnichts gehört.
nichts= nichtnichtnichts
Richie schrieb am 14.2. 2001 um 19:42:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Denn allein das seiende ist, ud was nicht ist, ist nicht. Und deshalb ist das Seiende eins, denn wenn es mehrere wäre, von was würden die einzelnen Seienden getrennt? Nicht vom nicht seienden, denn das ist nicht. Deshalb gibt es nur eines, und das ist gleich und unendlich, denn worin soll es sein? Nur im Seienden, denn das Nicht seiende ist nicht, und wenn es im Seienden ist, dann ist es nicht in ihm, sondern hört einfach nicht auf. Deshalb ist das seiende und sonst nichts, und deshalb ist es unendlich, weil sonst nichts ist, in dem es sein könnte.
Ich meine, das ist Parmenides.
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