Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 730, davon 706 (96,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 178 positiv bewertete (24,38%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,044 Punkte, 332 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.2. 1999 um 15:04:35 Uhr schrieb
Kathrin R. über nicht
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 21:12:59 Uhr schrieb
Christine über nicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 332)

am 24.12. 2017 um 10:53:33 Uhr schrieb
grums über nicht

am 25.2. 2003 um 13:12:26 Uhr schrieb
Jani über nicht

am 19.2. 2009 um 19:10:32 Uhr schrieb
Krüggelmeier über nicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nicht«

Stefan schrieb am 20.11. 1999 um 21:32:01 Uhr zu

nicht

Bewertung: 15 Punkt(e)

ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?

Roschi Roscho schrieb am 11.2. 2000 um 10:48:42 Uhr zu

nicht

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es dauert bis zu 60 Prozent länger eine Negation zu verstehen.

Rüdiger schrieb am 29.11. 1999 um 16:48:20 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

...hab ich mal (sinngemäß) gelesen:
»Das Unterbewußtsein kennt keine Verneinung, sondern - aufgrund der Ursprünglichen Aufgabe, automatisch die grundlegenden Bedürfnisse - nur eine positive, be«ja"ende Formluierung eines Wunsches. Versucht man Trick der selbsterfüllenden Prophezeiung, Autosuggestion u.ä. anzuwenden mit einer Formulierung wie z.B. 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen', kommt im Unterbewußtsein eine Formulierung an, bei der die alle Verneinung herausgestrichen wurden: 'Ich werde nicht durch diese Prüfung durchfallen' DIES(!) wird dann der Wunsch, der zur selbsterfüllenden Prohezeiung wird!
Deshalb ist es bei der Technik des positiven Denkens neben der Zielrichtung auf angenehme, positive Dinge auch die POSITIVE Formulierung, bei der verneinende Formulierungen vermieden werden.
Und deshalb verkehren sich so manchesmal an unser Unterbewußtsein gerichtete Wünsche trotz aller Intensität des Wunsches gerade in ihr Gegenteil."

chrmpf schrieb am 6.1. 2001 um 22:53:29 Uhr zu

nicht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als es mir mal schlecht ging, hab ich zu zeichnen angefangen. Weißt du, was als Erstes? Ein Stillleben: Einen Lichtschalter. Der war vor mir, direkt überm Zeichenbrett. Eine Art Selbstporträt ist es geworden. Der hat funktioniert. Und das wollte ich auch. Ein Ziel ist ja immer wichtig, glaube ich. Auch wenn es grad ein bißchen dunkler ist als sonst. Das Schöne war, dass er überschaubar war, nicht zu groß, mit klaren Formen und leicht zu erkennen. Freilich war das nicht das wahre Blau und nicht die Antwort auf sämtliche Menschheitsfragen, aber er konnte schalten, und das fand ich gut.

Gors schrieb am 24.9. 2000 um 15:30:33 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nicht wahr? Sagte der Kreter! Doch wir wissen das alle Kreter lügen, und niemals die Wahrheit sprechen, also war das nicht wahr nicht wahr also wahr oder nicht unwahr, dann wär aber der Kreter ein Lügner was er ja eigentlich auch sein sollte, aber wenn er nicht wahr sagt und jemand denkt das nicht wahr nicht wahr ist also wahr ist dann hat er ein Problem entweder mit den Kretern, von denen vielleicht einige keine wahrenKreter sind, oder aber mit dem Unterscheiden von Wahrheit und nichtWahrheit.

Mik schrieb am 1.10. 2000 um 21:45:41 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt einen Fantasie-Roman, in dem spielt der Satz:» Nichts bedroht uns!« eine zentrale Rolle. Einerseits gibt der Satz ein beruhigendes Gefühl, es scheint ja keinerlei Bedrohung zu geben. Was aber, wenn Forscher am Rande des Raums das absolute NICHTS finden und sich dieses immer weiter ausbreitet. Dann gibt es nämlich doch eine und sehr absolute Bedrohung. Man sieht: Nichts kann manchmal sehr real sein.

hydraios@gmx.de schrieb am 9.8. 2001 um 12:47:07 Uhr zu

nicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zák nict »nict«, befór dú nict bedaxt hast, vas gégen ain »já« špřict.

Richie schrieb am 14.2. 2001 um 19:42:04 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Denn allein das seiende ist, ud was nicht ist, ist nicht. Und deshalb ist das Seiende eins, denn wenn es mehrere wäre, von was würden die einzelnen Seienden getrennt? Nicht vom nicht seienden, denn das ist nicht. Deshalb gibt es nur eines, und das ist gleich und unendlich, denn worin soll es sein? Nur im Seienden, denn das Nicht seiende ist nicht, und wenn es im Seienden ist, dann ist es nicht in ihm, sondern hört einfach nicht auf. Deshalb ist das seiende und sonst nichts, und deshalb ist es unendlich, weil sonst nichts ist, in dem es sein könnte.

Ich meine, das ist Parmenides.

Emil schrieb am 21.6. 2000 um 20:14:06 Uhr zu

nicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man den Grund wüßte, was würde es helfen? Wenn man wüßte, »warum?«, würde man dann etwas anders machen? Ich glaube nicht. Abgesehen davon ist das doch das Paradebesipiel für die Heisenbergsche Unschärferelation, will heißen: ist man Teil des Systems / Problems, kann man es nicht betrachten / verstehen. Erst wenn Zeit vergangen ist, man nicht mehr im System ist, kann man versuchen, zu verstehen.

Dortessa schrieb am 28.7. 2000 um 06:06:09 Uhr zu

nicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

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