Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 730, davon 706 (96,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 178 positiv bewertete (24,38%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.2. 1999 um 15:04:35 Uhr schrieb
Kathrin R. über nicht
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 21:12:59 Uhr schrieb
Christine über nicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 332)

am 22.2. 2003 um 01:03:37 Uhr schrieb
Frin D. über nicht

am 9.2. 2010 um 16:15:13 Uhr schrieb
S&T über nicht

am 18.3. 2007 um 12:47:43 Uhr schrieb
toschibar über nicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nicht«

Stefan schrieb am 20.11. 1999 um 21:32:01 Uhr zu

nicht

Bewertung: 14 Punkt(e)

ein E fehlt zur Tochter meiner Schwester. Ein S fehlt zum Gegenüber von alles. Vorne und hinten eins zuviel, sonst wäre es ich. Nicht wahr?

chrmpf schrieb am 6.1. 2001 um 22:53:29 Uhr zu

nicht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als es mir mal schlecht ging, hab ich zu zeichnen angefangen. Weißt du, was als Erstes? Ein Stillleben: Einen Lichtschalter. Der war vor mir, direkt überm Zeichenbrett. Eine Art Selbstporträt ist es geworden. Der hat funktioniert. Und das wollte ich auch. Ein Ziel ist ja immer wichtig, glaube ich. Auch wenn es grad ein bißchen dunkler ist als sonst. Das Schöne war, dass er überschaubar war, nicht zu groß, mit klaren Formen und leicht zu erkennen. Freilich war das nicht das wahre Blau und nicht die Antwort auf sämtliche Menschheitsfragen, aber er konnte schalten, und das fand ich gut.

Richie schrieb am 15.5. 2001 um 23:57:38 Uhr zu

nicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

in einem Paralleluniversum heisst das nciht. Und dort sit das nicht rot unterkringelt. Und es ist verlinkt im Assoziationsblaster. Und es steht in manchen Büchern der Moby-Dick-Galaxie. Und die leute würden dort nicht »Das ist doch ein Tippfheler« sagen.

JamJam schrieb am 7.7. 2001 um 20:18:28 Uhr zu

nicht

Bewertung: 4 Punkt(e)

»nicht« ist das Wort, bei dem ich mich immer wieder vertippe, das Wort, bei dem ich am meisten Fehler mache. Weiß der Teufel warum, aber ich schreibe IMMER, grundsäzlich »nciht« Ich weiß nicht warum, ich weiß nciht, was ich dagegen tun kann, es ist aber so. Hoffentlich wird bald mal was dagegen erfunden.

Dortessa schrieb am 28.7. 2000 um 06:06:09 Uhr zu

nicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nichtchrist
Nichtfachmann
Nichtjude
Nichtleiter
Nichtmetall
Nichtmitglied
Nichtraucher
Nichtsnutz

Nichte
Nichtschwimmer
nicht immer

Madred schrieb am 9.4. 2000 um 16:28:05 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein außergewöhnlich negatives Wort, das eine breite Verwendung in allen Gebieten, egal ob vergangen, gegenwärtig oder zukünftig, hat.

Das beginnt mit nicht-vorhanden in der nicht-mehr existenten DDR, geht weiter mit nicht-machbar mit Microsoft-Windows und endet bei nicht-möglich, was verschiedene Science-Fiction Serien im Fernsehen wie zum Beispiel Star Trek betrifft, obwohl auf der Enterprise angeblich alles möglich ist.

Raumschiff Enterprise wird also das Aussterben des Nichts fördern, was schlichtweg nicht möglich ist!

hydraios@gmx.de schrieb am 9.8. 2001 um 12:47:07 Uhr zu

nicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zák nict »nict«, befór dú nict bedaxt hast, vas gégen ain »já« špřict.

Mik schrieb am 1.10. 2000 um 21:45:41 Uhr zu

nicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt einen Fantasie-Roman, in dem spielt der SatzNichts bedroht unseine zentrale Rolle. Einerseits gibt der Satz ein beruhigendes Gefühl, es scheint ja keinerlei Bedrohung zu geben. Was aber, wenn Forscher am Rande des Raums das absolute NICHTS finden und sich dieses immer weiter ausbreitet. Dann gibt es nämlich doch eine und sehr absolute Bedrohung. Man sieht: Nichts kann manchmal sehr real sein.

Richie schrieb am 14.2. 2001 um 19:42:04 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Denn allein das seiende ist, ud was nicht ist, ist nicht. Und deshalb ist das Seiende eins, denn wenn es mehrere wäre, von was würden die einzelnen Seienden getrennt? Nicht vom nicht seienden, denn das ist nicht. Deshalb gibt es nur eines, und das ist gleich und unendlich, denn worin soll es sein? Nur im Seienden, denn das Nicht seiende ist nicht, und wenn es im Seienden ist, dann ist es nicht in ihm, sondern hört einfach nicht auf. Deshalb ist das seiende und sonst nichts, und deshalb ist es unendlich, weil sonst nichts ist, in dem es sein könnte.

Ich meine, das ist Parmenides.

lost schrieb am 26.6. 2001 um 00:39:54 Uhr zu

nicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

es ist nicht so, als hätte sich nichts bewegt. doch, es ist so einiges besser geworden, subjektiv und objektiv ... aber um all das zu erreichen, habe ich viel kraft gebraucht. und es ist so, als würde sie mich jetzt verlassen. motivation? ziellinie? die wichtigste ziellinie ist nicht da. oder seh ich sie einfach nur nicht?

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