Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hundesteuer«
mcnep schrieb am 25.5. 2003 um 19:01:10 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ein Relikt des Feudalzeitalters, daß sich in fiskalisch legitimierte Form in unsere Zeit herübergerettet hat. Verordnungen, die den Besitz von Hunden auf adlige Kreise beschränkten (Jagdmonopol!) gibt es seit dem frühen Mittelalter. Ebenso solche, die das Halten von Hunden in Städten verboten haben, solche, die die Größe der Hunde limitierten oder bestimmte Rassen bestimmten Gesellschaftsschichten vorbehielten, Abgaben für Arbeitshunde und so weiter. Die heutige Hundesteuerregelung dient der Beschränkung des Besitzes von Hunden auf eine finanzstarke Bevölkerungsschicht und soll der Haltung mehrerer Hunde vorbeugen. Durch solche Maßnahmen wurde die steuerbefreite Katze vor einigen Jahren erstmals zum beliebtesten Haustier, wovon das Schweigen in unseren Gärten ein beredtes Zeugnis ablegt.
om schrieb am 25.5. 2003 um 18:07:06 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Es gibt weniger Hunde als Raucher.
also ist Tabaksteuer die bessere Steuer.
ich höre jetzt auf mit rauchen.
und einen Hund hab ich auch nicht.
ich bin schon fast ein Staatsfeind.
Calista Caligari schrieb am 25.5. 2003 um 18:16:45 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Unästhetische und kompliziert zu bedienende Hundesteuer gehören der Vergangenheit an. Hunde der neuesten Generation reagieren auf Sprachbefehl.
Rudi schrieb am 15.2. 2004 um 23:35:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Dass die noch nicht die Katzensteuer (oder allgemein Haustiersteuer) eingeführt haben, wundert mich
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