Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 493, davon 482 (97,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 278 positiv bewertete (56,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 1999 um 20:21:58 Uhr schrieb
Irrfisch über Kaffee
Der neuste Text am 13.4. 2018 um 10:13:16 Uhr schrieb
Christine über Kaffee
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 166)

am 12.3. 2005 um 17:38:05 Uhr schrieb
Jasona über Kaffee

am 6.1. 2009 um 09:18:08 Uhr schrieb
Ronja über Kaffee

am 9.2. 2005 um 18:10:41 Uhr schrieb
Gronkor über Kaffee

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kaffee«

whitness schrieb am 4.1. 2001 um 15:41:39 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 11 Punkt(e)

Kaffee ist mein ständiger Begleiter. Er hat einige positive, einige negative Nebenwirkungen:

Positiv:
- Kurzfristige scheinbare Erneuerung von körperlicher und geistiger Energie
- Anstoss zum Ausschütten von Glückshormonen
- Anregung der Stimmbänder

Negativ:
- Suchtgefahr
- Steigerung des Stuhlgangs
- Bei zuviel Konsum gesteigerte Nervosität, Abkühlen des Körpers, Herzflattern, gesteigerter Bluthochdruck

Ausserdem ist mir aufgefallen, dass Kaffee schwarz weniger wirksam ist als Kaffee mit Milch oder Crème, erstaunlicherweise. Muss mit den Molekülen zusammenhängen.

Kaffee ist meine persönliche Droge, ich nehme gerne zuviel davon, das ist das Verheerende. Obwohl ich sagen muss, dass ich gut 3 Monate ohne auskommen kann (habe ich ausprobiert, um festzustellen, ob ich süchtig bin - habe keine Antwort gefunden), dass sich aber tatsächlich das Bedürfnis einstellt, welches man sonst von Drogen im allgemeinen kennt.

Kaffee ist nicht gut, er ist wie Wein, man muss es lernen, ihn zu mögen. Ich habe es mir angetan, aber ich sehe bei meiner Freundin, dass es unnatürlich ist: Sie mag keinen Kaffee, keinen Alkohol, keine Pilze. DAS wäre natürlich.

Nun, Kaffee ist auch ein Kulturgut. Was wären mitternächtiche Pokerpartien ohne Kaffee? Was wäre eine spontane Einladung eines Freundes ohne eine gemütliche Kaffeerunde? Kaffee ist in. Die verkannte Sucht.

Ach ja, und ausserdem mag ich Eiskaffee, Kaffe mit Schnaps (Irish Coffee im speziellen), Wiener Kaffee, Doppelten Espresso und natürlich Cappucino. Es gibt soooo viele Spielarten des Kaffees, das ist schon erstaunlich.

Und die Geschichte ist auch verblüffend: Offensichtlich existiert er schon ewig, in Europa ist er immerhin seit dem Mittelalter bekannt.
Schade ist nur, dass die Arbeiter auf den Kaffeeplantagen in Brasilien und anderen südamerikanschen Ländern zum Teil unter dem Existenzminimum leben müssen. Wir empfinden den Kaffeepreis vielleicht als zu teuer, doch wäre es schon gerechtfertigt, das Doppelte zu verlangen, um den Menschen, die auf den Plantagen arbeiten, mehr Geld zukommen zu lassen.

Hendrick M. schrieb am 21.10. 2002 um 14:48:33 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 13 Punkt(e)

Als ich meine Mutter fragte, wann sie denn mit Kaffeetrinken angefangen hätte, sagte sie, zu ihrer Uni-Zeit. Ob sie ihn da auch schon schwarz getrunken hat, habe ich sie dann gefragt. Nein, meinte sie, das fing dann erst an als niemand mehr Milch hatte.
Das muss man sich mal vorstellen, meine Mutter...

Jenny schrieb am 27.10. 2000 um 17:19:40 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 11 Punkt(e)

Kaffee ist ein wunderbares Getränk - als Kind konnte ich nie verstehen warum Erwachsene dieses eklige Gesöff freiwillig zu sich nehmen (obwohl meine Ma mir erzählt hat dass ich als ganz kleines Kind immer gerne ihren schwarzen Kaffeerest ausgetrunken habe, also war´s wohl doch angeboren). Aber das beste am Kaffee ist, dass man ihn nur mit Hilfe einer Kaffeemaschine zubereiten kann - diese Geräusche die die Kaffeemaschine dabei macht sind wunderbar beruhigend aber andererseits auch wieder anregend und lassen die Gedanken und Assoziationen nur so fließen. In der Küche sitzen, ein leises monotones Ticken der Uhr - tick,tack,tick... - draußen stürmt es und man sieht wie die Äste der Bäume sich winden und verbiegen - drinnen ist es warm, man schlürft seinen Kaffee, hängt seinen Gedanken nach und dazu das Geräusch der Kaffeemaschine - das nenn ich perfektes auschillen.

Cyrano schrieb am 11.2. 2001 um 21:24:11 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

So muss Kaffee sein:

Schwarz wie die Nacht,
süss wie die Blicke eines schönen Mädchens,
heiss wie eine Nacht in ihren Armen
und stark wie die Blicke ihrer Mutter am nächsten Morgen.

Aus der Erinnerung zitiert nach einem arabischen Sprichwort

Voyager schrieb am 7.4. 2003 um 09:45:10 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wieso wird gemahlener Kaffee eigentlich vakuumverpackt? Ich hasse es: morgens kaum die Klüsen auf, die Feinmotorik noch nicht geschmiert und Kaffee in den Kaffefilter abzählen. Eins, zwei, drei, vier, kratz, viereinhalb ... Scheisse, ich muss eine neue Packung aufmachen und dann geht das Gefriemel los. Erstmal die äussere bunte Hülle aus Papier in Fetzen reissen und das darunter liegende Aluminium freilegen. Womit das Gröbste geschafft wäre. Dann mit der Schere ein Loch pieken, dass Luft ins Innere strömen kann, was die eng um den Kaffe liegende Packung lockert, was wiederum einen Ansatzpunkt für den sauberen, sprich geraden Abschnitt der oberen Kante schafft. So geöffnet kann der freigelegte Kaffee endlich und relativ problemlos in ein anderes Behältnis umgeschüttet werden. Soviel action, um an ein bisschen Koffeinpulver zu kommen. Will garnicht wissen, wieviele Süchtige sich im Halbschlaf dabei Verletzungen zufügen, deren Behandlung von der Gemeinschaft der Beitragszahler aller Krankenkassen getragen werden muss. Sollte ich jemals Bundeskanzlerin werden, wird es meine erste Amtshandlung sein, eine entsprechende Untersuchung in Auftrag zu geben, die sich mit dieser Problematik beschäftigt. Und ich erkläre schon mal hier und vorsorglich die Absicht, mich auch gegen die Interessen der Kaffee-Lobby durchzusetzen und eine drastische Abgabe auf Vakuumverpackungen durchzusetzen. Aus den dadurch resultierenden Mehreinnahmen werden dann, hm ja, dass muss ich noch genauer überlegen. Jetzt erstmal einen Kaffee trinken.

2409 schrieb am 17.4. 2001 um 16:19:27 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der einzig akzeptable Kaffee ist für mich der »türkische«. Wichtig ist dabei auch die Form des Trinkgefäßes. In nächtelangen Testreihen habe ich herausgefunden, daß sich zylinderförmige Pötte, die sich an der oberen Kante leicht nach außen wölben, am besten für den optimalen Genuß eignen. In diesen Pott zwei gehäufte Teelöffel des kostbaren Pulvers geben und mit giggelndem Wasser etappenweise aufgießen. Umrühren - fertig!

Liamara schrieb am 4.10. 1999 um 21:56:43 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ach, gäbe es den Kaffee nicht... wie sollte ich Montage überstehen? Und Dienstage? Und Donnerstage und Freitage? Der Rest der Woche ist egal. Aber an diesen Tagen trinke ICH Kaffee.

Jasona schrieb am 21.11. 2001 um 22:51:59 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 7 Punkt(e)

Falls ich mal eine eigene Sekte ins Leben rufen sollte, gibt es bestimmt einen Kaffeegott, dem man morgens huldigt und opfert. Und dem man Respekt erweist, indem man keinen Zucker in dieses wunderbare Getränk kippt und keinen falschen Göttern hinterherläuft (Instantkaffee, Kräutertee..).Ich freu mich schon.

Mokey schrieb am 16.1. 2002 um 16:40:56 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ist das nicht krass : Ich brauch keine Drogen, ich krieg von Kaffee Halluzinationen... (wirklich)

wauz schrieb am 16.7. 2001 um 12:09:19 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

Jetzt, nach einer Tasse frisch gebrühten, ungefilterten Kaffees, frage ich mich ernsthaft, wann wohl der Meta-Blaster kommt? Kaffee regt eben doch das Denken an, im Gegensatz zum Kakao, der entweder träge oder spitz macht.

Andre schrieb am 2.11. 1999 um 01:21:21 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

Informatiker sind Maschienen die aus Kaffee Programme machen!

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