Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 497, davon 486 (97,79%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 278 positiv bewertete (55,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 1999 um 20:21:58 Uhr schrieb
Irrfisch über Kaffee
Der neuste Text am 25.9. 2018 um 09:53:12 Uhr schrieb
Christine über Kaffee
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 170)

am 3.11. 2009 um 18:47:17 Uhr schrieb
Angehende Assistenzärztin über Kaffee

am 29.6. 2006 um 16:55:44 Uhr schrieb
Placca über Kaffee

am 20.1. 2006 um 20:00:09 Uhr schrieb
Klausi über Kaffee

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kaffee«

Hendrick M. schrieb am 21.10. 2002 um 14:48:33 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 13 Punkt(e)

Als ich meine Mutter fragte, wann sie denn mit Kaffeetrinken angefangen hätte, sagte sie, zu ihrer Uni-Zeit. Ob sie ihn da auch schon schwarz getrunken hat, habe ich sie dann gefragt. Nein, meinte sie, das fing dann erst an als niemand mehr Milch hatte.
Das muss man sich mal vorstellen, meine Mutter...

QoT schrieb am 28.6. 2001 um 23:19:03 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

wenn man eine aufgedruselte kardamom-schote in die espresso-kanne zum kaffeepulver gibt, oder noch besser, den kaffee frisch mahlt mit der kardamom-schote, dann gibt das so einen angenehm frischen effekt, und die koffein-wirkung wird verstärkt... genau das richtige zum start in den tag.
ps - mein mitbewohner jan sagt immer, daß er das kardamom nicht mag - dabei fällt es ihm überhaupt nicht auf, wenn ich es verwende...

piracht schrieb am 16.11. 2000 um 15:06:18 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wenn gerade kein Kaffee vorhanden ist bleibt einem nur eines übrig: abwarten und Tee trinken.

Das Gift schrieb am 7.4. 2003 um 10:42:38 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kaffee ist ein furchtbares Rauschgift, wer mich da morgens schon einmal auf'm »Affen« erlebt hat, weiß was ich meine ...

Die Zubereitung dieser Droge ist relativ unproblematisch und auch in eher diffuseren Geisteszuständen noch durchaus koordinierbar ...

... solang der Kafffee in ausreichender Menge in dem Kaffeearomafrischhaltebehältnis vorfindlich ist, denn das Anreißen eines neuen Päckchen Kaffees und dessen nachherige Umschüttung in besagtes Kaffeearomafrischhaltebehältnis ist wahrlich eine Prozedur sondergleichen, die vor allem mit zugequollenen Augen und chronischer Unlust ein enormes Verletzungspotential birgt.

Wer hier in ausreichendem Maße Fingernägel zur Verfügung hat, ist gut beraten, denn zunächst ist das bunte Packpapier des Päckchen Kafffees großräumig zu entfernen. Dies gelingt jedoch oft genug nur in kleinen Fetzen ...

Sodann ist der ziegelsteinartige Block an der Oberkante aufzuschneiden (vorher ein Loch reinzustechen, ist Blödsinn). Dies eliminiert das bis dato im Päckchen befindliche Vakuum und der Kaffee lässt sich nun durch eine leichte Massage auflockern. Sodann ist auch das Umkippen in das Kaffeearomafrischhaltebehältnis nur noch ein kleineres Übel ...

... ein viel größeres Übel ist es jedoch, verdammt nochmal keine Filtertüten zu finden.

whitness schrieb am 4.1. 2001 um 15:41:39 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 11 Punkt(e)

Kaffee ist mein ständiger Begleiter. Er hat einige positive, einige negative Nebenwirkungen:

Positiv:
- Kurzfristige scheinbare Erneuerung von körperlicher und geistiger Energie
- Anstoss zum Ausschütten von Glückshormonen
- Anregung der Stimmbänder

Negativ:
- Suchtgefahr
- Steigerung des Stuhlgangs
- Bei zuviel Konsum gesteigerte Nervosität, Abkühlen des Körpers, Herzflattern, gesteigerter Bluthochdruck

Ausserdem ist mir aufgefallen, dass Kaffee schwarz weniger wirksam ist als Kaffee mit Milch oder Crème, erstaunlicherweise. Muss mit den Molekülen zusammenhängen.

Kaffee ist meine persönliche Droge, ich nehme gerne zuviel davon, das ist das Verheerende. Obwohl ich sagen muss, dass ich gut 3 Monate ohne auskommen kann (habe ich ausprobiert, um festzustellen, ob ich süchtig bin - habe keine Antwort gefunden), dass sich aber tatsächlich das Bedürfnis einstellt, welches man sonst von Drogen im allgemeinen kennt.

Kaffee ist nicht gut, er ist wie Wein, man muss es lernen, ihn zu mögen. Ich habe es mir angetan, aber ich sehe bei meiner Freundin, dass es unnatürlich ist: Sie mag keinen Kaffee, keinen Alkohol, keine Pilze. DAS wäre natürlich.

Nun, Kaffee ist auch ein Kulturgut. Was wären mitternächtiche Pokerpartien ohne Kaffee? Was wäre eine spontane Einladung eines Freundes ohne eine gemütliche Kaffeerunde? Kaffee ist in. Die verkannte Sucht.

Ach ja, und ausserdem mag ich Eiskaffee, Kaffe mit Schnaps (Irish Coffee im speziellen), Wiener Kaffee, Doppelten Espresso und natürlich Cappucino. Es gibt soooo viele Spielarten des Kaffees, das ist schon erstaunlich.

Und die Geschichte ist auch verblüffend: Offensichtlich existiert er schon ewig, in Europa ist er immerhin seit dem Mittelalter bekannt.
Schade ist nur, dass die Arbeiter auf den Kaffeeplantagen in Brasilien und anderen südamerikanschen Ländern zum Teil unter dem Existenzminimum leben müssen. Wir empfinden den Kaffeepreis vielleicht als zu teuer, doch wäre es schon gerechtfertigt, das Doppelte zu verlangen, um den Menschen, die auf den Plantagen arbeiten, mehr Geld zukommen zu lassen.

Cyrano schrieb am 11.2. 2001 um 21:24:11 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 8 Punkt(e)

So muss Kaffee sein:

Schwarz wie die Nacht,
süss wie die Blicke eines schönen Mädchens,
heiss wie eine Nacht in ihren Armen
und stark wie die Blicke ihrer Mutter am nächsten Morgen.

Aus der Erinnerung zitiert nach einem arabischen Sprichwort

2409 schrieb am 17.4. 2001 um 16:19:27 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der einzig akzeptable Kaffee ist für mich der »türkische«. Wichtig ist dabei auch die Form des Trinkgefäßes. In nächtelangen Testreihen habe ich herausgefunden, daß sich zylinderförmige Pötte, die sich an der oberen Kante leicht nach außen wölben, am besten für den optimalen Genuß eignen. In diesen Pott zwei gehäufte Teelöffel des kostbaren Pulvers geben und mit giggelndem Wasser etappenweise aufgießen. Umrühren - fertig!

http://www.traumonline.de/index.asp schrieb am 11.4. 2001 um 03:34:15 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 4 Punkt(e)

Überblick zum Symbol Kaffee

Links: Zigarette, Kommunikation, Morgen

Stichworte: Kommunikation, geistige Anregung

Symbol im Realleben:
Kaffee ist ein anregendes Getränk aus der gerösteten Frucht des
Kaffeebaums.

Symbolische Bedeutung:
Der Kaffee symbolisiert meistens Geselligkeit, Kommunikation und
geistige Anregung. Der Kaffee steht häufig für ein Bedürfnis nach
geistiger Wachheit und höherer Konzentrationsfähigkeit. Er kann im
Traum auch auf ein Suchtverhalten hinweisen, besonders wenn
häufiger Träume mit dem Symbol des Kaffee auftauchen. Da wir den
Kaffee, wegen seiner anregenden Wirkung auch zum Wachwerden
benutzen, ist er häufig mit dem Morgen und dem Beginn des Tages
verbunden.


Übergeordnetes Symbol:
Anregende Getränke
Untergeordnete Symbole:
Kaffeemühle

Rudi schrieb am 26.2. 2000 um 21:01:54 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wer Kaffee ablehnt, muß sich mit der Realität von Tee und Kakao auseinandersetzen.
Will heißen, Du kannst den Dingen nicht so einfach entfliehen.
Ignorieren hilft da nur bedingt.
Auch ich scheiß auf Traditionen und trinke trotzdem mal einen Kaffe (seltener) oder Tee (ständig).
Nur Weihnachten werd ich nie mehr feiern.
Ich begründe eine neue Tradition:
Ich feiere die Hundstage.
Und wenn ich je noch mal einen Baum aufstelle zur Wintersonnenwende, dann nur noch einen Tanna-Baum
Hugh

Jasona schrieb am 21.11. 2001 um 22:51:59 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 7 Punkt(e)

Falls ich mal eine eigene Sekte ins Leben rufen sollte, gibt es bestimmt einen Kaffeegott, dem man morgens huldigt und opfert. Und dem man Respekt erweist, indem man keinen Zucker in dieses wunderbare Getränk kippt und keinen falschen Göttern hinterherläuft (Instantkaffee, Kräutertee..).Ich freu mich schon.

Assindio schrieb am 13.3. 2003 um 18:29:41 Uhr zu

Kaffee

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn Gott gewollt hätte, dass wir Kaffee trinken, hätte er eine Pflanze wachsen lassen, aus der man welchen machen kann.

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