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della rossa schrieb am 14.5. 2026 um 12:26:10 Uhr über

Küchennervenzelle

Gestern ist einer der vielen Fäden gerissen. Aber das ist kein Grund umzufallen, denn an mehreren anderen Stellen und in anderen Richtungen ist die Zelle noch immer befestigt. es ist immerhin ein seltsames erlebnis in der nervenzelle zu stehen, von ihr eingefangen, umhüllt, gehalten, und ein wenig zu Hampeln wie dieser wirklich große Unsympath sagte, und dann reißt einer der stabilen Hauptfäden, und man torkelt natürlich etwas unerwartet in eine Richtung. Immerhin nur das, wo man früher bei ähnlichem Ereignis sogar auf die Nase fiel, nun also nur noch ein kleiner Schreck. Was lange währt wird endlich komplex. Ja, bei solch perfektem Stehen innerhalb der nervenzelle da entfährt einem schon ganz unbewußt mal ein kleines Stöhnen ganz von innen heraus, ein oh wie wohl ist mir. und wie traurig ist das ansonsten hier.


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