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Gerold schrieb am 18.12. 2006 um 15:01:48 Uhr über

Klopfpeitsche

Wenn Mutter samstagsmorgens die sechs Riemen der Klopfpeitsche einfettete, war uns (meinem Bruder Ralf und mir) klar, dass dieses Instrument bald wieder unserer beider Hintern striemen wird. Und Mutter deutete auch schon an, dass Vater sich vorgenommen habe, uns mal wieder für die Missetaten der letzten Wochen tüchtig den Hintern zu versohlen.
Uns war klar, was da auf uns zukam.
Nachmittags nach dem Baden mußten wir bei Vater antreten und für die Bestrafung bereitstehen.
Es war üblich, dass wir Lederhose oder später auch Jeans oder unsere dicke Kordhose auszuziehen hatten und auch den Slip darunter. Vater bevorzugte zum Austeilen der Schläge den blanken Po, um Wirkung und Ziel der Schläge ausmachen zu können.
Über den Tisch, Hintern schön hinhalten und dann ließ er die Klopfpeitche auf unseren Hinterbacken tanzen. Au weia, das haben wir gespürt und das hat verdammt gezogen und wehgetan.
Nach der Abstrafung konnten wir uns wieder anziehen und darüber nachdenken, warum diese Tracht Prügel wieder einmal notwendig war.


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