Heil
Bewertung: 3 Punkt(e)Von unseren braunen ahnen missbraucht , von den alten germanen ( oder waren es die wikinger ??) gebraucht als etwa »es lebe«.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 50, davon 49 (98,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (24,00%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,320 Punkte, 31 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 22.2. 2001 um 23:51:28 Uhr schrieb Gwendoline, die Nachtschwester über Heil |
| Der neuste Text | am 3.11. 2024 um 19:39:32 Uhr schrieb schmidt über Heil |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 31) |
am 14.12. 2006 um 20:19:59 Uhr schrieb
am 23.4. 2004 um 11:44:24 Uhr schrieb
am 26.12. 2004 um 02:47:16 Uhr schrieb |
Von unseren braunen ahnen missbraucht , von den alten germanen ( oder waren es die wikinger ??) gebraucht als etwa »es lebe«.
Auf dem Volksfest an der Würstchenbude. Zwei unaufällig aussehende, gepflegte Typen, einer vielleicht an die 50, der andere jünger, begrüßen sich mit einem freundschaftlichen »Heil Hitler«. Mir wäre fast die Currywurst aus der Hand gefallen.
Ein Zen-Meister gab eben im Radio einen netten Hinweis:
Viele Menschen irrten, meinte er, wenn sie versuchten, das Heil zu erreichen.
Das Heil ist immer da, sagte er, aber die Menschen nicht.
Eines der größeren Probleme für das Christentum heutzutage besteht wohl darin, daß kaum jemand sich noch nach »Heil« sehnt (oder sehnt man sich danach, könnte es aber nie benennen?) - weil man gar nicht mehr weiß, was das ist.
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