Kirchenmusik
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Renaissance und Barock waren die Hoch-Zeit der Kirchenmusik. Man kann eine stetige Entwicklung beobachten. Im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts zeigte sich, dass Harmonik und Polyphonie weitgehend ausgereizt waren, und Musiker wie auch das Publikum suchten nach einer neuen Einfachheit.
Mannheimer Schule, Frühklassik und Rokoko bereiteten die Wiener Klassik vor, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts mit Klarheit und leichterer Durchhörbarkeit der Melodien und Harmonien und des Klangbildes die barocke Üppigkeit ablöste.