Nüstern
Bewertung: 3 Punkt(e)Für Nüstern habe ich mich nie interessiert. Denn Nüstern, das gehört zu Pferden, und Pferde fand ich immer schon blöd.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 21, davon 21 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (33,33%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,476 Punkte, 10 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 18.5. 2000 um 20:05:21 Uhr schrieb Frühstücksbrettchen über Nüstern |
| Der neuste Text | am 2.6. 2017 um 12:12:27 Uhr schrieb Christine über Nüstern |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 10) |
am 28.1. 2016 um 21:56:24 Uhr schrieb
am 2.6. 2017 um 12:09:16 Uhr schrieb
am 25.4. 2004 um 12:04:21 Uhr schrieb |
Für Nüstern habe ich mich nie interessiert. Denn Nüstern, das gehört zu Pferden, und Pferde fand ich immer schon blöd.
Tänzer und Pferde haben viele Gemeinsamkeiten. Die Herren haben geblähte Nüstern und die Damen tragen schwarze und blonde Mähnen. Überall wiehert es. Man trabt im Kreis und es sieht aus wie ein lebendig gewordenes Karusell. Wenn die Melodie umkippt, wechseln die Pferde den Schritt, wenn sie einen wütenden Galopp anschlägt, schnauben alle, machen Windsbraut, die Frisuren der Damen verschieben sich ein bißchen und der Herren Nüstern sprühen Funken. Endlich haben der liebe Gott und die Musik ein Einsehen, halten stille und lassen Pferde und Reiter verschnaufen.
Ausgerechnet in diesem Augenblick beginnt der Gaul wie verrückt zu keilen. Er steigt, hämmernd mit den Vorderhufen in die Luft und feuert dann wieder die Hinterhand mit aller Macht zurück. Sein Reiter hat sehr viel Arbeit mit dem Gaul. Rücksichtslos geht er mit dem Tier um. Es schert ihn nicht, dass der Gaul kläglich wiehert, als der Peitschenstiel genau die weichen Nüstern trifft. (G. Kappel, Der Ritt in den Abgrund)
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