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Auf dem Bauernhof muss ich die härtesten und
anstrengendsten Arbeiten erledigen. Um 5 Uhr früh
geht´s los,da setz ich mich ins Plumpsklo, wo sich
grausliche und schmutzige Fliegen auf meine dicken
Lefzen,die weit vorstehn und intensiv rot sind,
setzen. Nun sammle ich Hühnereier und füttere
die Hendln. Den Stall miste ich aus,melke die
Kühe und säubere den Schwanz der ersten Kuh mit
meinen Lippen. Mit dem Ziegenbock und dem Esel
hab ich Sex,der Esel beisst mich in die Unterlippe.
Der Hofhund beisst mich in den Hintern und die
Titten und schlabbert mir den Mund ab,an dem
die Katze saugt. Die zerkratzt mir dann das Gesicht. Nachdem mich der Hahn in die Lippen
gezwickt hat(mit seinem Schnabel),helf ich bei
der Ernte -bei glühender Hitze. Nun krieg ich
Salz auf meine Lefzen,das die Zicklein runterschlecken. Oh,wie geil es ist,daß ich in
den Schweinetrog gelegt werde,wo dann die Ferkel
an mir rumknabbern! Schon sind meine Nippel,in die
mich die Ferkelchen beissen,steif,und zw.den
Beinen bin ich ganz nass. Ob mich das,was die
Tiere mit mir anstellen,erregt? Ich glaub schon.
Als ich abreise,nehm ich mir vor,noch oft auf
den Bauernhof zu kommen,um erneut das,was die
Tiere so mit mir machen,zu genießen.
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