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vincente, am 12.3. 2019 um 11:56:12 Uhr
Identität

Ich zu sein, ist immer zu werden, ich bin mein WErden. ich wünsche mir fertig zu sein, aber ich bin es nie. ich zu sein ist wie einen staat zu regieren, sich auflehnende unterdrückte minderheiten, wirtschaftsbosse, staatsstreich, alles da eine wilde horde da in mir. klar ich bin d* präsident*in aber im griff hab ich meine völker nicht unbedingt. und welche staatsform ist das eigentlich?

kinder zu haben und dieses kind zu haben ist für mich stellvertretend für mein ganzes leben. ein gespräch mit jemandem der auf der anderen seite steht, bringt mich definitiv innerlich in aufruhr. und da helfen auch nicht so recht die freundinnen mit kindern. doch würden sie vielleicht

es ist für mich zugleich selbstverständlich und merkwürdig dieses leben zu führen. es ist wie eine einzige phantasie aus der ich nicht mehr aufwache. ich war nicht fähig zur freiheit, die ich mir wünschte. ich brauchte lauter notwendigkeiten um mich herum. lieber diese überforderung als frei flotierend. aber frei flotiere ich ja trotzdem noch unaufhörlich. das kann ich gut.

lost. so fühle ich mich. weiterhin. immer noch. die ereignisse von vor 5 jahren verwirren mich weiterhin.


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