einfach ihn nur sprechen lassen hören... Durch dauernde Gedanken an dich Der Himmel so violett-winterlich, verschwunden fast, verschwommen – Durch dauernde Gedanken an dich bin ich ins Rutschen gekommen. Es fällt in mein bewegtes Sing-Sing noch Licht aus erwählten Bezirken. Die Sonne kam raus, als sie unterging, zu spät, um Wunder zu wirken. Wer teilt meine eisigen Lippen mit mir, errätst du es, erreimst es? Das sind schon alles Eingriffe-hier in mein Herz, mein allergeheimstes. Das sind – bei lebendigem Leibe verkannt – der Unschuld Elendsgrimassen: So muß die Liebe fort über Land und sich für Geld sehen lassen. In unzugänglichen Höhen treibt das Hirn noch Sozialwissenschaften; es schwenkt seine Lappen – es grüßt – es bleibt der Kuß der Erkenntnis nicht haften. In alle Ewigkeit gut geht das nicht so haltlose Schlüsse ziehen – Ich heule über mein ganzes Gesicht, ich lache in kleinen Partien. Daß man sich nicht zu weit entfernt von seinen besten Zeiten. Doch was einer aus einem Fußtritt lernt, das soll er nicht weiterverbreiten. Klängklong! am schlimmsten ist immer der Schluß - was schlagen die Glocken so knöchern? - Weltuntergang – verschwindibus - in welchen schwarzen Löchern . .