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Rasputnik, am 18.2. 2006 um 14:03:17 Uhr Rand |
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Die Grenzen am Rand meines Seins, sind so dicht wie eine Zellwand. Da ist schon erkennbar wo das eine aufhört oder das andere anfängt, bietet aber kaum Schutz gegenüber Umwelteinflüssen. Worte, Gerüche ,Bilder und Gedanken dringen in mich ein und verbreiten sich im inneren Circle of Life. Obwohl sie von selbst geschieht ist die Osmose der aussenwelt in mein inneres ein Kraftakt, der mich zu Boden drückt. Normal ist das aber nicht, ist bestimmt ein Zellgift daran schuld, das noch unendeckt, durch den Raum strömt.
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