flüchtiger seitenblick heut' in der frühe der helle schein schien mehr als der haufen sägemehl zu sein der er nun einmal war. das kleinste licht durchdringt die größte finsternis und bringt mitunter gar ein wenig erleuchtung. der tropfen regen ungeliebt oft mitunter unbequem gibt als lebensquell allem trocknen befeuchtung was recht angenehm. Vorfreude perlt mal prickelnd mal eher verhalten und sowieso in vielerlei gestalten und ohne viel bezug zum ziel wie nektar auf der zunge wie urwaldluft schwer von blütenduft tief tiefer noch als tief als magische kraft aus dem nirgendwo in die entleerte lunge. wenn's draußen dunkel ist genügt manchmal schon ein einzelnes fünkchen für ein mächtiges gefunkel finster im innern nur düsteres erinnern da braucht man dann und wann ein trünkchen oder besser noch mehr als nur einen seitenblick auf das licht /hinter/ den dingen.